Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht Version 8.1 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Der Vorgänger ONLYOFFICE Docs 8.0 stieg im Januar vom hauseigenen Dateiformat OFORM auf das weitverbreitete PDF-Format um und ermöglichte die Erstellung von Formularen im PDF-Editor. Insgesamt bietet ONLYOFFICE Docs 8.1 mehr als 30 neue Funktionen und behebt 432 Fehler.
PDF-Editor weiter ausgebaut
Die zentrale Neuerung der aktuellen Version ist der weitere Ausbau des nativen PDF-Editors zur vollwertigen Lösung für die Ansicht und Bearbeitung von PDF-Dateien. Dazu gehört auch das Anbringen von Markierungen und die Bearbeitung von Text direkt im Dokument. Weitere Funktionen sind das Einfügen, Rotieren und Löschen von Seiten und die Integration von Objekten wie Tabellen, Formen, Textboxen, Hyperlinks, Formeln und Bildern.
Formulare mit PDF erstellen
Der Modus für Anmerkungen wurde verbessert. Es öffnet sich nun eine Mini-Symbolleiste, die ein bequemeres und unkompliziertes Arbeiten mit Anmerkungen ermöglicht. Über die Symbolleiste lassen sich Kommentare und Beschriftungen hinzufügen sowie über das Kontextmenü entfernen. Mit dieser Version wurde das Office-Paket komplett auf PDF-Formulare umgestellt. Zur Erstellung eines Formulars müssen keine anderen Formate mehr verwendet werden. Das DOCXF-Format, das bisher für die Erstellung von Formularvorlagen verwendet wurde, wird nicht mehr benötigt. Das Erstellen funktioniert sowohl in der Web- als auch in der Desktop-Anwendung.
Verschiedene Modi umschalten
Der Dokumenteneditor übernimmt nun Hintergrundfarben auch beim Öffnen von Dokumenten, die mit anderen Office-Anwendungen erstellt wurden. Über ein Dropdown-Menü oben rechts gelingt der Wechsel zwischen den Modi Bearbeitung, Überprüfung oder Ansicht. Dies funktioniert für jeden Benutzer einzeln, sodass Mitautoren von der jeweiligen Auswahl nicht betroffen sind. Weitere Details zu den Neuerungen sind der Ankündigung zu entnehmen.

Garantiert bearbeite ich meine Dokumente online mit dieser Software 🙂
Wenn ich glaube zu verstehen was du meinst, dann stop das direkt hier. Ganz dünnes Eis. Wir hatten die Diskussion und ich war sogar der Auslöser. Ferdinand musste 90% des Threads löschen, weil es politisch ausgeufert ist.
Politische Themen gehöre hier nun einmal nicht hin.
Es war der Stefan der gelöscht hat. Ich hab das hier sehr genau im Auge 👀. Reißt euch zusammen, egal welchem politischen Lager ihr angehört 🫠
Ok, dachte es wäre Ferdinand gewesen, aber spielt auch keine Rolle. Ich wollte das nur anmerken ( bin ja nicht der Aufpasser😁). Ich habe daraus gelernt.
Naja das loeschen haette muessen nicht sein, denn Du hast da etwas grosszuegig geloescht (auch unpolitisches), schreibrechte auf dem Threat entziehen haette gereicht. aber naja, man kann jetzzt Einiges besser beurteilen. 😉
Was Dokumente in der cloud betrifft, so ist jeder selbst schuld, wenn er das macht, fuer mich ein absolutes nogo.
Dies.
Dachte ich mir. Wie gesagt da waere der Docker ne gute Loesung finde ich. Zentral im eigenen Netz.
Gab es nicht auch die Möglichkeit (außer Dicker) das lokal zu installieren? Meine sogar Debian Pakete gesehen zu haben.
Damit wäre Cloud nicht notwendig.
Cloud ist für mich ebenso ein NoGo!
Ich glaube nicht, dass die cloud notwendig ist, wenn Du nicht vorhast verteilt zu arbeiten. Für die lokale Nutzung gibt es neben AppImage, das ich eben grade ausprobiere, auch .deb Pakete.
https://github.com/ONLYOFFICE/DesktopEditors/releases
Was den Server und Docker betrifft, würde ich sagen: Trau Dich einfach mal!
Docker war/ist für mich aktuell nicht interessant. Wenn als lokale Einzelplatz Installation (Haushalt mit fünf Arbeitsrechnern). Ich finde OO mittlerweile ja wirklich intetessant. Allerdings kennst du auch mein gespaltenes Verhältnis zu der Firma dahinter (mehr dazu auf gnulinux.ch). Ich möchte aber keinesfalls wieder eine Diskussion entfachen😬. Finde den PDF Editor sehr interessant (bisher auf dem Blatt Papier). So etwas hat die Linux Welt m.M n. bisher als native Anwendung noch nicht. Was ist der Unterschied zwischen FreeOffice (SoftMaker) und OnlyOffice? Die einen propitär und OO unter der GNU (frei), Ok. Soviel habe ich ja dazu gelernt😁. Eine Gegenüberstellung von LibreOffice, OnlyOffice und FreeOffice (SM) fände ich interessant. Bisher fahre ich mit LibreOffice sehr gut, brauche zu Hause aber auch nicht mehr. Am Ende eine Geschmacks Frage, persönliche Präferenzen, …?
> Finde den PDF Editor sehr interessant (bisher auf dem Blatt Papier). So etwas hat die Linux Welt m.M n. bisher als native Anwendung noch nicht.
Es gibt den “Master PDF Editor”, habe ich gekauft als ich auf Linux umgestiegen bin. Hab auch schon mal mit denen telefoniert, weil ich ein Problem hatte. Sehr freundliche Leute … aber Achtung, sind Russen 😉
> Allerdings kennst du auch mein gespaltenes Verhältnis zu der Firma dahinter (mehr dazu auf gnulinux.ch).
Ja, kenne ich. Kannst Du mir den Link zu dem angesprochenen Artikel auf gnulinux.ch noch dalassen? Danke.
Ok, danke. Werde mir den Master PDF Editor mal anschauen. Da ist Linux echt etwas schwach aufgestellt.
Ich hoffe nicht, dass wenn ich dem link hier poste, wieder in Beruf gerate und gelyncht werde😁.
Schau mal den Nachtrag im Artikel. Da hat der Kollege ein bisserl was zusammen getragen. War damals schon ein Thema.
https://gnulinux.ch/onlyoffice-7-3-ausprobiert
Es gibt diverse Berichte im Netz von z.b. Unis die wegen dieser Sanktionen von OO zu anderen Lösungen gewechselt sind.
Wie gesagt, ich möchte hier wirklich nichts starten und vielleicht muss man die Kirche auch im Dorf lassen🤗.
Das kannste im Intranet bei Dir auch als Docker laufen lassen, es gibt da ein officielles Docker images.
einer externen Cloud daten anzuverrauen wuerde ich auch niemals tun. 😉
Danke für diese Info.
Moin,
kleiner Buchstabendreher in “Formulare mit PFD erstellen” 🙂
Hm, mal eine Frage an die die es nutzen.
Kann ich da PDF’s gleich mit meinem Grafikpanel unterschreiben oder geht das nicht?
Danke.
Ja, kann man “Menü Punkt **Zeichnen** -> Stiftfarbe Auswählen und auf den Stift drücken, dann kann man loszeichnen.” – Mit mein Wacom-Grafiktablet getestet. Funktioniert super gut.
cool, da finde ich das schon wieder gut. Bisher habe ich zum unterschreiben immer ein Extra tool genommen. Macht es einfacher statt erst ausdrucken unterschreiben einscannen.
Ich nutye das bamboo auch statt der Maus, seit vielen vielen Jahren. 😉
Ich habe auch noch ein Bamboo im Schrank liegen, aber nutze es nicht mehr, weil es sehr sehr klein ist. Das Wacom ist größer – hatte ich nur damals gekauft um zu Testen, wie es ist, statt gleich etwas teueres zu nutzen, wenn es nicht so ist wie ich es mir vorgestellt habe. Da braucht man schon gefühl für, da es jeweils ohne Bildschirm ist. Sondern nur rein ein Zeichenbrett.
Ja klar deswegen ist die groesse ja genau richtig. Ich habe es noch nie als Zeichenbrett genutzt, wuesste auch garnicht wie.
Bei mir war es schon immer ein Mausersatz und dann noch um onlinedokumente zu unterschreiben.
Mal eine Frage zu dem Bamboo Pad von dem hier die Rede ist. Das Bamboo Pad ist doch von Wacom und ist nur etwas kleiner, oder? Laufen die Wacoms OOTB unter Linux?
Meinst Du die mit Bildschirm? Meins ohne Bildschirm jeweils funktioniert super unter Linux Ubuntu 18.04 -> 22.04. Ich musste ein paar udev rules eingeben, aber das könnte sich ja derweile erledigt haben. Ich musste es jedenfalls dort ansagen, das es sich um ein USB Gerät handelte. Habe aber keine Ahnung, wie es sich jetzt mit den neuen Geräten verhält?
Eher die ohne. Hatte schon gesehen, dass es eine ganze Reihe unterschiedlicher Pads gibt die unter dem Namen laufen.
Wacom hat lt. meiner Info anscheinend eine recht enge Verbindung zu Linux. Deswegen sollen die alle sehr gut unterstützt werde.
Ich habe aber keinerlei Erfahrung mit den Pads. Würde aber gerne mal so eins ausprobieren.
Das OnlyOffice das direkt mit einbindet, ist natürlich sehr interessant (trotz meiner etwas gespaltenen Einstellung zu dem Unternehmen😁).
Einen PDF Editor, so wie ich das hier verstanden habe, gibt es m.M.n. aktuell so für Linux nicht.
Macht das Produkt schon sehr reizvoll🤗.
Willste das ggf. los werden?
Das Bamboo Pad in meinen Schrank? Klar, Stift, USB-Dongle und das Pad sind vollzählig, aber ohne Original Verpackung und ohne Batterie könnte ich es verschicken. Merkmale Farbe ist Weiß (Oberseite) und Grün (Unterseite). Wurde vielleicht 10 mal Benutzt, solider zustand. Falls gewünscht würde ich auch Fotos zeigen davon, falls es erforderlich ist.
hmm, ich habe ein Wacom Bamboo MTE-450/K-DE Grafiktablett.Das funzt super und ich koennte da noch eins brauchen.
… von den Dingern gibts aber auch viele Versionen.
Meins lautet Wacom Bamboo Pad CTH-300/E ~ DC 3.2V ~ 47mA
Wo soll es hin – keine Kosten – Postkosten übernehme ich auch. Ist ja ein altes Ding und für einen guten Empfänger, somit hat es ein neues zu Hause, wo es auch gebraucht wird.