Die Raspberry Pi Foundation hat vor wenigen Tagen den Raspberry Pi Flash Drive vorgestellt, einen USB‑Stick, der in Größen von 128 respektive 256 GByte angeboten wird. Der als hochwertig beworbene USB-Stick soll für den Raspberry Pi optimiert sein, funktioniert aber auch mit allen anderen Geräten.
Gute Übertragungswerte
Der Stick verfügt über eine USB 3.0-Gen 1×1-Schnittstelle mit Typ-A-Anschluss. Die sequenzielle Schreibgeschwindigkeit, gemessen auf einem Raspberry Pi 5, wird mit 75 MB/s für das 128-GByte-Modell und 150 MB/s für das Modell mit 256 GByte angegeben. Er erreicht bei zufälligen Lese-/Schreibvorgängen für kleine Dateien IOPS-Werte zwischen 16 und 22k.
pseudo-SLC-Cache und UASP
Dabei nutzt der Stick NAND-Flash mit QLC und pseudo-SLC-Cache (pSLC) für intensive Schreibvorgänge, bevor die Daten in den langsameren QLC-Flash-Bereich zurückgeschrieben werden. Er unterstützt das mit USB 3 eingeführte UASP (USB Attached SCSI Protocol) mit einem Fallback auf den älteren USB‑Mass‑Storage‑Modus bei fehlender UASP-Kompatibilität. Der Stick unterstützt zudem die SMART-Überwachung.
Das mit dem Raspberry-Pi-Logo versehene Aluminiumgehäuse misst ca. 42 × 12,2 mm, ist etwa 6,5 mm dick und wiegt weniger als 6 Gramm. Die Preise für den Raspberry Pi Flash Drive beginnen in Deutschland derzeit bei 25 Euro für das 128-GByte-Modell und rund 60 Euro für die Version mit 256 GByte.

Ühhh, sieht echt schick aus. 🤩 Und das Januarloch ist zum Glück auch bald vorbei. 😁