Mageia 10 bietet mit Wayland und X11 das Beste aus beiden Welten an und hält 32-Bit bei manchen Desktop-Umgebungen am Leben. Bei KDE Plasma ist mit liquidshell eine Alternative zur Plasmashell verfügbar.
Mageia 10 bietet mit Wayland und X11 das Beste aus beiden Welten an und hält 32-Bit bei manchen Desktop-Umgebungen am Leben. Bei KDE Plasma ist mit liquidshell eine Alternative zur Plasmashell verfügbar.
Das Community-Projekt KDE Goals geht in die fünfte Runde. Es gilt, drei Ziele für die nächsten zwei Jahre zu definieren. Das Ergebnis wird auf der Akademy-Konferenz im September vorgestellt.
Nach dem Release ist vor dem Release. Dementsprechend sind die KDE-Entwickler bereits fleißig bei der Entwicklung von Plasma 6.8, das im Oktober zur Veröffentlichung ansteht.
Das Projekt SonicDE hat in den vergangenen Monaten stark Fahrt aufgenommen und will X11 für den Plasma-Desktop nicht nur erhalten, sondern weiterentwickeln.
Mit Plasma 6.7 hat die KDE-Gemeinschaft die letzte Hauptversion der Desktop-Umgebung freigegeben, die noch eine X11-Sitzung erstellen kann.
Lange hat’s gedauert, doch jetzt ist es soweit. Nach GNOME wird nun auch KDE die X11-Sitzung komplett aus seiner Desktopumgebung Plasma entfernen.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Veröffentlichung von Plasma 6.7. Um einen möglichst breiten Test des neuen Union-Dateisystems zu gewährleisten, erleichtern die Entwickler den Zugang zur technischen Vorschau von Union.
Die erste Beta-Version zu KDE Plasma 6.7 steht seit gestern zum Test bereit. Als technische Vorschau ist das neue KDE-Theming-System Union mit an Bord.
Der Sovereign Tech Fund investiert in den nächsten zwei Jahren 1,2 Millionen Euro in das KDE‑Projekt. Die zweckgebundenen Gelder sind hauptsächlich für Plasma und KDE Linux vorgesehen.
Mit KDE Plasma 6.7 erhalten Anwender virtueller Desktops in Multi-Monitor-Set-ups endlich die Möglichkeit, die Desktops unabhängig voneinander umzuschalten.