Xfce 4.18 Wallpaper

Xfce 4.20 soll im Dezember erscheinen

Zwei Jahre nach Xfce 4.18 soll im Dezember der Nachfolger Xfce 4.20 erscheinen. Das geht aus einer gerade aktualisierten Roadmap hervor. Demnach ist mit der Veröffentlichung zwischen dem 15. und 29. Dezember zu rechnen. Der genaue Zeitpunkt hängt unter anderem von der Notwendigkeit einer pre3, also einer dritten Vorabversion ab.

Neben Fehlerbehebungen, Übersetzungsaktualisierungen und anderen Verbesserungen soll mit Xfce 4.20 die Wayland-Unterstützung verbessert werden, wie aus einer dedizierten Wayland-Roadmap hervorgeht. Ziel ist es, initiale Unterstützung für Wayland zu den Kernkomponenten hinzuzufügen, ohne die X11-Unterstützung zu verlieren. Noch ist unklar, welches Xfce-Release einen vollständigen Xfce-Wayland-Übergang anstreben wird.

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7 Kommentare

  1. Da bin ich mal gespannt.
    Bei Gentoo hat man die Zwischenversion 4.19 zwischenzeitlich maskiert (wird nicht mehr automatisch drauf aktualisiert, selbst wenn man den “unstable” nutzt), so dass man sie nur noch bekommt, wenn man das wirklich will.
    Ich hoffe, wenn 4.20 fertig ist, sind die Bugs beseitigt. Ansonsten bleibe ich halt bei 4.18 – tut’s auch.

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      1. Equery y … ergibt, wie ich oben geschrieben habe, dass sie “masked” sind.
        Das heißt, selbst wenn man ACCEPT_KEYWORDS=”~amd64″ (unstable) in der make.conf stehen hat, wird 4.19 nicht reingezogen. Dafür muss man die 4.19er-Versionen erst manuell demaskieren. Daher habe ich geschrieben “dass man sie nur noch bekommt, wenn man das wirklich will”.

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  2. Für mich als Laie ist es irgendwie schwierig, die Entwicklung von Xfce richtig einzuschätzen.
    Fehlt es an Entwicklern oder sind größere/schnellere Veränderungen gar nicht gewollt?

    Gibt es ein erklärtes Ziel was Xfce sein will?

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    1. Ob Entwickler fehlen, kann ich nicht beurteilen. Auf alle Fälle ist es ein kleines Team, das in der Freizeit arbeitet. Mittlerweile ist man bei einem Zyklus von zwei Jahren angekommen, von 4.12 zu 4.14 dauerte das aber fast 5 Jahre. Viele User stören sich aber nicht an der gemächlichen Entwicklung, sondern erfreuen sich an der Stabilität des ressourcenschonenden Desktops.

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    2. XFCE will eine auf GTK basierende Desktop-Umgebung sein, die klassische Bedienkonzepte weiterpflegt.
      Ziel von XFCE ist es sicherlich nicht, lange zu brauchen… das dürfte eher ein Nebeneffekt sein, weil man versucht, ein möglichst gutes Produkt zu bringen.
      Da XFCE meines Wissens keine großen Sponsoren hat, kann man sich da auch keine hauptberuflichen Entwickler leisten… also macht man das in der Freizeit.

      Ich persönlich mag XFCE und nutze es seit vielen Jahren. Hat alles, was ich brauche und keinen unnötigen Ballast.

      Einige Distributoren sehen das ähnlich und haben neben den großen Desktops XFCE-Editionen.

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