Fedora will sich im Bereich Gaming besser positionieren. Dazu wird mit Fedora 44 das Gaming Lab neu belebt und von Xfce auf KDE Plasma umgestellt, um so Gamern die aktuellen Entwicklungen bereitzustellen.
Fedora will sich im Bereich Gaming besser positionieren. Dazu wird mit Fedora 44 das Gaming Lab neu belebt und von Xfce auf KDE Plasma umgestellt, um so Gamern die aktuellen Entwicklungen bereitzustellen.
openSUSE Leap 16.0 bringt viele Änderungen zu den Anwendern. YaST wird abgelöst und der neue Installer hat seinen ersten offiziellen Auftritt. Zudem wird Xfce experimentell auf Wayland-Basis verfügbar sein.
In den vergangenen Jahren hat sich die Frequenz der Veröffentlichungen von Xfce bei rund zwei Jahren eingependelt. Die neue Version 4.20 bringt neben der Unterstützung von Wayland viele weitere Verbesserungen.
Xfce 4.20 steht vor der Tür. Die von vielen Nutzern wegen ihrer einfachen und beständigen Art bevorzugte Desktop-Umgebung legte in der Entwicklung zu 4.20 den Fokus auf Wayland-Unterstützung.
Ziemlich genau zwei Jahre nach Xfce 4.18 soll ab dem 15. Dezember der Nachfolger Xfce 4.20 erscheinen. Einer der Höhepunkte soll die initiale Unterstützung von Wayland sein.
Xfce benötigt schon immer etwas länger, um eine neue Veröffentlichung fertigzustellen. Die Portierung zu Wayland ist für das kleine Team ein große Aufgabe.
Nach zwei Jahren Entwicklung wurde Xfce 4.18 freigegeben. Schwerpunkte der Entwicklung waren verschiedene Widgets sowie der Dateimanager Thunar.
Die neue Version 4.18 der Desktop-Umgebung Xfce erscheint am 15. Dezember und damit etwas früher als erwartet. Gerade wurde die letzte Vorabversion freigegeben.
Der mit dem nordischen Gott Thor assoziierte Dateimanager Thunar ist der Standard bei der Desktop-Umgebung Xfce. Jetzt erhält er eine Bildvorschau.
Zwei Jahre nach Xfce 4.16 soll im Dezember der Nachfolger Xfce 4.18 erscheinen. Die neue Version beginnt mit der initialen Umsetzung für Wayland.