Flathub als die meistgenutzte Plattform für distributionsübergreifende Flatpaks hatte in letzter Zeit bereits mehrere Anpassungen unternommen, um die schnell wachsende Plattform zu verbessern. Zuletzt wurde vor einem Monat eine Initiative für bessere Metadaten der eingestellten Flatpaks gestartet. Jetzt werden in einem Blogpost auf der Projektseite weitere Verbesserungen angekündigt.
Libappstream
Zunächst einmal ist Flathub auf die moderne, gut gepflegte AppStream-Bibliothek libappstream umgestiegen. Damit wird nicht nur die Validierung von AppStream-Metadaten verbessert. Entwickler können alle in der AppStream 1.0-Spezifikation beschriebenen Funktionen nutzen, einschließlich der Angabe unterstützter Bildschirmgrößen für Mobilgeräte oder Videoausschnitte zur Begleitung statischer Screenshots.
Strengere Validierung
Des Weiteren erhielt das Build-Validierungssystem von Flathub eine umfassende Überarbeitung, die mehr Prüfpunkte beinhaltet als bisher. Das bedeutet, dass Anwendungen, die in der Vergangenheit die kontinuierlichen Integrationsprüfungen (CI) bestanden haben, nun unter den neuen Validierungskriterien auf Fehler stoßen können. Flathub bietet Flatpak-Erstellern in solchen Fällen Hilfestellung in der Dokumentation.
Änderungen werden moderiert
Die Entwickler haben außerdem damit begonnen, alle Änderungen von Berechtigungen und einige kritische MetaInfo-Änderungen zu moderieren. Wenn ein Build etwa eine statische Berechtigung hinzufügt oder entfernt oder den benutzerorientierten Namen der App ändert, wird die App zur manuellen Überprüfung zurückgehalten. Die Prüfer können einen Build ablehnen und um eine Erläuterung der Änderung bitten.

Braucht ehrlich gesagt kein Mensch wirklich, da ja alles vorhanden ist. Man muss es eben nur machen.
Warum sollte es das geben? Das geht dann in Richtung Gleichmacherei und wer das will, der sollte bei win oder mac bleiben.
Bei normalem Win wird es niemals Software geben, die der Anwender bezahlen muss.
Das das die feuchten Traeume von suse, redhat, colo. das ist klar, aber das ist ja auch nicht Linux.
Es gibt doch ein riesigen Repo, was jeder nutzen kann und das heist git.
Distributionsunabhaengig, frei, man kann sogar die Software selbst noch an seine eigenen Beduerfnisse anpassen. Ist doch Klasse.
Natuerlich muss man da auch etwas Ahnung haben aber Wissen ist eine Holschuld.
Flatpak und Snap sind nur teilweise Konkurrenten, da Snap ein anderes Konzept verfolgt als Flatpak.