Torvalds stellte kürzlich klar, der Kernel sei nicht Anti-KI. Greg Kroah-Hartman hat jetzt eine Sperre für KI in einem von ihm verantworteten Subsystem verkündet.
Torvalds stellte kürzlich klar, der Kernel sei nicht Anti-KI. Greg Kroah-Hartman hat jetzt eine Sperre für KI in einem von ihm verantworteten Subsystem verkündet.
Wir leben in wundersamen Zeiten. Einerseits beschert uns KI enorme Produktivitätsgewinne, andererseits drohen Gefahren wie autonom agierende Systeme, die durch Social-Engineering Angriffe planen.
Kaum ein Thema wird bei Freier Software derzeit so kontrovers diskutiert wie der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Debian startet den zweiten Versuch einer Klärung.
Führungswechsel bei Jellyfin: Gleich drei Entwickler, darunter Gründer und Projektleiter Joshua Boniface haben das Projekt verlassen. Wer das Projekt künftig führt, ist noch nicht bekannt.
Linus Torvalds machte kürzlich unmissverständlich klar, dass der Kernel kein Anti-KI-Projekt ist und das auch nicht werden wird. Wer damit ein Problem habe, könne forken oder gehen.
IBM will mit Project Lightwell der rasant steigenden Zahl der durch KI aufgedeckten Sicherheitslücken Herr werden. Dazu sollen 5 Milliarden US-Dollar investiert werden.
Flathub erlässt strengere Regeln für die Einreichung von Apps, bei denen KI zum Einsatz kommt. Aber auch deren Umfeld wie Metadaten und sogar der Pull-Request-Text fallen unter das Verbot.
Linus Torvalds bemängelt wieder einmal zu späte Einreichungen von trivialen Korrekturen spät im Entwicklungszyklus und kündigt härteres Vorgehen an.
Das Fedora-Leitungsgremium entschied vergangene Woche einstimmig zugunsten eines Vorschlags für einen Fedora AI Developer Desktop. Mittlerweile ist das Ticket blockeirt.
Der unaufhaltsame Aufstieg von KI in der Software-Entwicklung hat die führenden Linux-Distributionen in eine schwierige Lage gebracht. Ubuntu und Fedora haben sich kürzlich klar für KI entschieden.