Das Debian-Projekt hat am Wochenende das Point-Release für Debian 12.8 herausgegeben und dabei Fehler beseitigt und Sicherheitslücken geschlossen.
Das Debian-Projekt hat am Wochenende das Point-Release für Debian 12.8 herausgegeben und dabei Fehler beseitigt und Sicherheitslücken geschlossen.
Das Debian-Archiv enthält aufgrund seiner Größe zu jedem Zeitpunkt Pakete, die veraltet oder schon länger unbetreut sind. Eine neue Initiative will hier Abhilfe schaffen.
Am Wochenende hat Debian seine stabile Veröffentlichung auf Version 12.7 angehoben. Gleichzeitig erhielt der Vorgänger eine letzte Aktualisierung auf Version 11.11.
Der Dienst FAI.me erlaubt das Erstellen von Debian-Images zur Installation in verschiedenen Umgebungen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, auch Live-Medien zu erstellen.
Wayland 1.23.0-1 verhindert den Start einer Wayland-Sitzung mit Plasma 5. Die Version wird derzeit in Debian Unstable und siduction verteilt. Auch Ubuntu könnte bald betroffen sein.
cURL wird oft unbedacht eingesetzt, indem darauf basierende Befehle auf GitHub und anderswo kopiert und ausgeführt werden. Um dieses Sicherheitsrisiko abzuschwächen, liefert Debian cURL jetzt mit HTTP/3 aus.
Am Wochenende wurden Debian GNU/Linux 12.6 und Debian GNU/Linux 11.10 freigegeben. Wegen der xz Backdoor erschien Debian 12.6 fast drei Monate später als geplant..
Wenn sich Debian bewegt, dann wie ein Gletscher. Die seit 2012 erstmals geforderte Umstellung von /tmp zu tmpfs wird mit Debian 13 »Trixie« im nächsten Jahr Realität.
Debian soll mit systemd-boot eine Alternative zum Bootloader GRUB erhalten. Ein entsprechender Merge-Request liegt vor und wird bisher wohlwollend diskutiert.
Mit Andreas Tille wurde kürzlich ein deutscher Physiker zum neuen Debian Projektleiter gewählt. Er bezwang in der Wahl die indische Entwicklerin Sruthi Chandran