Immer wieder werden im Kernel, gefährliche Lücken entdeckt. Auf »Dirty Cow« folgt jetzt »Dirty Pipe«, eine Lücke, die trivial auszunutzen ist und zuverlässig funktioniert.
Immer wieder werden im Kernel, gefährliche Lücken entdeckt. Auf »Dirty Cow« folgt jetzt »Dirty Pipe«, eine Lücke, die trivial auszunutzen ist und zuverlässig funktioniert.
Linus Torvalds hat Linux 5.16 freigegeben. Neben den üblichen Treiber-Updates und neu unterstützten Geräten können sich Gamer über FUTEX2 freuen.
Linux 5.16 wird bei Veröffentlichung im Januar eine Menge an interessanten Funktionen bieten. Die Rust-Integration erhielt dieser Tage zudem ein 2. Patch-Set.
Die Freigabe von Linux 5.16 rc1 gibt einen Ausblick auf die vermutlich Anfang Januar zu erwartende Veröffentlichung des stabilen Linux 5.16.
Linux 5.14 unterstützt den Raspberry Pi 400 und weitere ARM-Geräte unter anderem vom Qualcomm. Im Bereich Grafik werden hybride Alder Lake P CPUs unterstützt.
Die Veröffentlichung von Linux 5.14 steht vor der Tür, wie uns Linus Torvalds mit der Veröffentlichung von Linux 5.14-rc7 wissen lässt.
Kees Cook vom Google Open Source Security Team sagt, dem Kernel fehlen mindestens 100 Entwickler, was sich in zu vielen Problemen manifestiere, die ständige Bugfixes bedingen.
Der zweite RC zu Linux 5.14 ist laut Linus Torvalds der größte RC des bisherigen 5. Zyklus. Wie gewohnt dagegen Torvalds Ansage: keine Panik.
Linux 5.13 erscheint mit anfänglicher Unterstützung für Apples M1-SoC und führt erweitertes Sandboxing per LSM sowie ein neues Wireless-WAN-Subsystem ein.
Mit Linux 5.13-rc1 ist der erste von insgesamt 7 oder 8 Release-Kandidaten des nächsten Kernels erschienen. Gleichzeitig schloss sich das 2-wöchige Fenster für Einreichungen.