Linus Torvalds hat Linux 7.0 freigegeben. Der neue Kernel verbessert die Fehlerberichterstattung bei Dateisystemen. XFS bietet selbstheilende Funktionen, die Korrekturen zur Laufzeit vornehmen können.
Linus Torvalds hat Linux 7.0 freigegeben. Der neue Kernel verbessert die Fehlerberichterstattung bei Dateisystemen. XFS bietet selbstheilende Funktionen, die Korrekturen zur Laufzeit vornehmen können.
Wie Greg Kroah-Hartman auf der Kernel-Mailingliste bekannt gab, wurden in Abstimmung mit Unternehmen und Gruppen die Laufzeiten einiger Kernel mit Langzeitunterstützung verlängert.
Das 2. Patch-Release für Tails 4.7 behebt Sicherheitsprobleme im Kernel, die unter Umständen zu einer De-Anonymisierung führen könnten.
Mit Linux 6.19 geht der erste Kernel des Jahres und gleichzeitig der letzte Kernel der Serie 6.x ins Rennen. Aus Sicht der Endanwender bringt er Verbesserungen für Grafik, Dateisysteme und Hardware-Kompatibilität. TUXEDO-Notebooks profitieren vom neuen Uniwill-Treiber.
Ubuntu 24.04 LTS erhält im Zuge eines Updates auf 24.0.4.4 Kernel 6.17 und Mesa-Stack 25.2.7, die ursprünglich mit Ubuntu 25.10 im Oktober 2025 ausgeliefert wurden.
Wie bei vielen Projekten im Bereich freie Software und Open Source wird auch beim Kernel über den Einsatz von KI diskutiert. Dabei wird die menschliche Verantwortung für KI-generierte Patches betont.
Der letzte Kernel eines Jahres ist gemeinhin der nächste Kernel mit Langzeitunterstützung. Der gerade zum LTS-Kernel erklärte Linux 6.18 erhält vorerst zwei Jahre Unterstützung.
Am Wochenende hat Linus Torvalds, der Herr der Kernel, Linux 6.18 freigegeben. Erfreulicherweise ist die Zahl der teilnehmenden Entwickler so hoch wie nie zuvor.
Kernel-Entwickler Hans de Goede hat seinen langjährigen Arbeitgeber Red Hat verlassen und wird künftig für Qualcomm am Linux-Kernel arbeiten.
Linus Torvalds hat Kernel 6.17 in stabiler Version freigegeben. Der neue Kernel liegt mit annähernd 12 000 Einreichungen im Rahmen üblicher Kernel-Zyklen.