Linux 6.1 stellt die Infrastruktur für eine Integration von Rust als 2. Sprache im Kernel bereit. Für mehr Sicherheit wird KCFI aufgenommen. AMD PMF soll für einen besseren Umgang mit Ressourcen sorgen.
Linux 6.1 stellt die Infrastruktur für eine Integration von Rust als 2. Sprache im Kernel bereit. Für mehr Sicherheit wird KCFI aufgenommen. AMD PMF soll für einen besseren Umgang mit Ressourcen sorgen.
Linux 6.1 als nächster Kernel wird vermutlich einen weiteren Release-Kandidaten erhalten, bevor die stabile Version am 11. Dezember erscheint.
Bei der Überarbeitung der Erkennung Hintergrundbeleuchtung für Linux 6.1 kann es Probleme bei älteren Notebooks geben. Der Entwickler bittet um Mithilfe.
Linus Torvalds möchte die Unterstützung für i486 Prozessoren aus dem Kernel entfernen, da diese Hardware heute nicht mehr relevant sei.
Linux 6.0 ist da und bringt unter anderem einen verbesserten Scheduler und weitere Aufwertung von io_uring. Zudem wurde die Infrastruktur für Run-Time Verification eingeführt.
Linus Torvalds hat Linux 5.19 auf einem Notebook mit Apple Hardware veröffentlicht. Mit dem neuen Kernel erreicht die Versionsreihe 5 vermutlich ihr Ende, der nächste Kernel trägt vorn eine 6.
Linux 5.19-rc8 ist der vermutlich letzte RC vor der Veröffentlichung von Linux 5.19 am nächsten Sonntag. Er verbessert unter anderem die Retbleed-Mitigations.
Kernel-Entwickler David Arlie legt Vorschläge für die Ergänzung der Dokumentation zum Kernel vor. Anlass war ein Intel-Patch, der den Userspace verletzt.
Linux 5.18 wechselt zum C11-Standard und bringt viele Änderungen für Intel und AMD sowohl bei CPUs als auch bei GPUs. Der Kernel wuchs um rund 700.000 Zeilen.
Linus Torvalds hat Linux 5.17 freigegeben. Der neue Kernel bietet unter anderem einen neuen AMD P-State-Treiber sowie Verbesserungen für ältere x86-Tablets.