Enterprise-Linux ist im Wandel. Dabei lehnt sich SUSE mit seiner Adaptable Linux Platform am weitesten hinaus. Gerade ist ein erster Prototyp erschienen.
Enterprise-Linux ist im Wandel. Dabei lehnt sich SUSE mit seiner Adaptable Linux Platform am weitesten hinaus. Gerade ist ein erster Prototyp erschienen.
Distributionen, die von großen Unternehmen erstellt werden, befinden sich im Umbruch. Das betrifft auch SUSE und deren Community-Projekt openSUSE.
Nicht nur Fedora, sondern auch SUSE arbeitet an einem neuen Installer. Der auf der Basis von YaST gebaute D-Installer erschien gerade in Version 0.4.
Einige Distributionen sind derzeit im Umbruch und setzen künftig auf unveränderliche Systeme und transaktionale Updates. Suse ist ganz vorne mit dabei.
Das Linux-Distributionsmodell ist im Wandel. Fedora wird Silverblue zum Standard machen, bei openSUSE könnte ALP der nächste Entwicklungsschritt sein.
openSUSE ist seit Jahren im Wandel und hat davon profitiert. Jetzt kündigt Produktmanager Stefan Behlert weitere radikale Änderungen an gleich mehreren Stellen an.
SUSE stellt ein neues Support-Konzept vor, das einen Support-Schirm für mehrere Distributionen inklusive Patches und Sicherheits-Updates aufspannen will.
Aufgrund fehlender Mechanismen klafft im Paketformat RPM seit 24 Jahren eine Sicherheitslücke. Abgelaufene oder zurückgezogene Schlüssel können missbraucht werden.
Kann man mit freier Software Geld verdienen? Es gibt eine ganze Reihe an Unternehmen, die das machen. Zu ihnen gehört auch der Konzern SUSE, der beispielsweise hinter der Distribution openSUSE steht. Ab Mittwoch ist das Nürnberger Unternehmen mit fast 2000 Mitarbeitern an der Börse gelistet.
Das Nürnberger Softwareunternehmen SUSE soll im Sommer an die Börse. Besitzer EQT erwartet einen Erlös von 5 Milliarden USD.