Canonical setzt mit Ubuntu 25.10 vor der nächsten LTS-Ausgabe 26.04 seine Bestrebungen zur Modernisierung des Betriebssystems an vielen Stellen um.
Canonical setzt mit Ubuntu 25.10 vor der nächsten LTS-Ausgabe 26.04 seine Bestrebungen zur Modernisierung des Betriebssystems an vielen Stellen um.
Canonical möchte mit seinen Veröffentlichungen möglichst aktuelle Kernel ausliefern. Mit Ubuntu 25.10 wird dies dank der neuen Richtlinie vermutlich ein RC-Kernel sein.
Ubuntu 24.04.3 LTS aktualisiert die Distribution und erleichtert dadurch die Installation auf aktueller Hardware. Dazu tragen Linux 6.14 und Mesa 25.0.7 bei.
Verschlüsselung per TPM bietet eine erhöhte Sicherheit, da der TPM-Chip Verschlüsselungskeys sicher auf Hardware-Ebene speichert. Bei Ubuntu 25.10 kommt die Technik experimentell zum Einsatz.
Die Migration des mobilen Betriebssystems Ubuntu Touch auf die Basis von Ubuntu 24.04 LTS soll im September stattfinden. Wenn die Zeit reicht, gehört auch Verschlüsselung zu den Funktionen des anstehenden Updates.
Kubuntu folgt erwartungsgemäß in die Fußstapfen von Ubuntu und liefert Kubuntu 25.10 ohne X11-Session für Plasma aus. Der Code bleibt auf absehbare Zeit erhalten.
Ubuntu diskutiert über die Aufteilung von Linux-Firmware in kleinere Happen, damit jeder Anwender möglichst nur die Firmware erhält, die das jeweilige Gerät benötigt.
Canonical reiht sich mit Ubuntu 25.10 in die Reihe der Distributionen ein, die künftig auf X11 verzichten und nur noch eine Wayland-Sitzung anbieten.
Canonical möchte den Ubuntu-Release-Prozess weiter automatisieren und führt dazu vor der jeweiligen Beta-Version vier monatliche Snapshots ein.
Canonical möchte mit Ubuntu 26.04 LTS möglichst viele GNU-Tools mit Rust-Versionen ersetzen. Ubuntu 25.10 wird zumindest die Coreutils in Rust ausliefern.