Der schwedische VPN-Anbieter Mullvad setzt ab dem 15. Januar nur noch auf das moderne WireGuard-Protokoll. Zudem wird eine weitere Verschleierungstechnik eingeführt.
Der schwedische VPN-Anbieter Mullvad setzt ab dem 15. Januar nur noch auf das moderne WireGuard-Protokoll. Zudem wird eine weitere Verschleierungstechnik eingeführt.
Die Wahl eines VPN-Anbieters ist Vertrauenssache. NordVPN ist mit seinen quelloffenen Client-Anwendungen für Linux-Anwender einen Blick wert.
Mozilla testet Firefox VPN, einen in den Browser integrierten kostenfreien VPN-Dienst. Im Gegensatz zum kostenpflichtigen Mozilla VPN schützt Firefox VPN nur den Verkehr im Browser.
Auf Reisen ist man oft unsicheren Verbindungen ins Internet ausgesetzt. Der kleine Reiserouter GL iNet AX3000 schafft hier Abhilfe und kommt mit VPN und Tailscale vorinstalliert.
2018 kündigte Mozilla den VPN-Dienst Firefox Private Network an, 2020 ging er dann als Mozilla VPN offiziell an den Start.
Mullvad gilt als vertrauenswürdiger VPN-Anbieter. Im Frühjahr kam zum VPN der Mullvad Browser hinzu, nun folgt mit Leta eine eigene Suchmaschine.
Mullvad hat in Zusammenarbeit mit Tor Browser einen Browser entwickelt, der bei Verwendung von Mullvad VPN bestmöglichen Schutz vor Fingerprinting geben soll.
Mozilla führt einen VPN-Dienst ein. Keine gute Sache, findet der Autor.
Mozilla VPN ist nun auch für Linux und macOS verfügbar, aber immer noch nicht in Deutschland. Als Alternative bietet sich Mozillas Partner Mullvad an.
Der Schweizer VPN-Anbieter ProtonVPN stellt aktuell die Beta-Version eines offiziellen Linux-Clients für die Kommandozeile vor.