Fedora diskutiert über die Entfernung der X11-Sitzung für Fedora 40. Die Frage ist, ob es für diesen essenziellen Schritt einen richtigen Zeitpunkt gibt.
Fedora diskutiert über die Entfernung der X11-Sitzung für Fedora 40. Die Frage ist, ob es für diesen essenziellen Schritt einen richtigen Zeitpunkt gibt.
Linux-Anwender erhalten demnächst per »fractional scaling« Zugriff auf Skalierungen abseits ganzzahliger Faktoren.
Die Wayland-Protokollsammlung findet langsam den Weg in unsere Rechner und löst damit X11 ab. Zwei neue Protokolle dürften zur weiteren Verbreitung beitragen.
NVIDIA hat kürzlich sein Festhalten am EGL-Streams-API aufgegeben und unterstützt nun auch Waylands GBM. Ein Entwickler erläutert, was noch zu tun ist.
Firefox unter Wayland hat noch einige Baustellen wie die Zwischenablage und Pop-ups. Der mit der Portierung nach Wayland befasste Martin Stransky legt hierzu einen Bericht vor.
Für X.Org Server 21.1, das seit Jahren in Entwicklung ist, hat sich ein Release-Manager gefunden. Mit einer Veröffentlichung kann noch in diesem Jahr gerechnet werden.
XWayland wurde von X11 abgekoppelt und als eigenständiges Paket veröffentlicht. Damit gelangen Änderungen schneller zum Anwender.
Red Hat-Entwickler planen, XWayland in einem eigenen Paket zu veröffentlichen, um Neuerungen schneller zu den Anwendern zu bekommen.
KDE holt bei der Integration von Wayland in Plasma und KWin in letzter Zeit auf. Noch ist eine Wayland-Sitzung aber nicht allen KDE-Nutzern zu empfehlen.
Die Unterstützung für Wayland unter Linux dauert stellenweise länger als erwartet. Derweil stockt die Entwicklung des X.org-Server für Version 1.21.