2024 scheint das Jahr von Wayland zu werden. In den letzten Monaten gab es an vielen Stellen einen Schub, um ausstehende Fehler zu beheben. Auch bei Firefox wird Wayland zum Standard.
2024 scheint das Jahr von Wayland zu werden. In den letzten Monaten gab es an vielen Stellen einen Schub, um ausstehende Fehler zu beheben. Auch bei Firefox wird Wayland zum Standard.
Alle Desktop-Umgebungen sind mehr oder weniger aktiv in der Umstellung auf Wayland begriffen. Gerade hat sich auch Pantheon dazugesellt.
Wayland benötigte rund 15 Jahren, um in den wichtigsten Desktop-Umgebungen anzukommen. Plasma 6 wird im Frühjahr mit Wayland als Standard veröffentlicht.
Fedora diskutiert über die Entfernung der X11-Sitzung für Fedora 40. Die Frage ist, ob es für diesen essenziellen Schritt einen richtigen Zeitpunkt gibt.
Linux-Anwender erhalten demnächst per »fractional scaling« Zugriff auf Skalierungen abseits ganzzahliger Faktoren.
Die Wayland-Protokollsammlung findet langsam den Weg in unsere Rechner und löst damit X11 ab. Zwei neue Protokolle dürften zur weiteren Verbreitung beitragen.
NVIDIA hat kürzlich sein Festhalten am EGL-Streams-API aufgegeben und unterstützt nun auch Waylands GBM. Ein Entwickler erläutert, was noch zu tun ist.
Firefox unter Wayland hat noch einige Baustellen wie die Zwischenablage und Pop-ups. Der mit der Portierung nach Wayland befasste Martin Stransky legt hierzu einen Bericht vor.
Für X.Org Server 21.1, das seit Jahren in Entwicklung ist, hat sich ein Release-Manager gefunden. Mit einer Veröffentlichung kann noch in diesem Jahr gerechnet werden.
XWayland wurde von X11 abgekoppelt und als eigenständiges Paket veröffentlicht. Damit gelangen Änderungen schneller zum Anwender.