Die Entwicklung der Xfce-Desktopumgebung verläuft langsamer als bei GNOME oder KDE. So lässt man sich auch Zeit beim Umstieg auf Wayland. Gerade erschien die erste Alpha eines eigenen Compositors.
Die Entwicklung der Xfce-Desktopumgebung verläuft langsamer als bei GNOME oder KDE. So lässt man sich auch Zeit beim Umstieg auf Wayland. Gerade erschien die erste Alpha eines eigenen Compositors.
Nach dem Release ist vor dem Release. Dementsprechend sind die KDE-Entwickler bereits fleißig bei der Entwicklung von Plasma 6.8, das im Oktober zur Veröffentlichung ansteht.
Lange hat’s gedauert, doch jetzt ist es soweit. Nach GNOME wird nun auch KDE die X11-Sitzung komplett aus seiner Desktopumgebung Plasma entfernen.
Xfce rüstet sich für Wayland. Dazu gehört ein neuer, in Rust geschriebener Compositor als Ersatz für xfwm4. Das Projekt ist spendenfinanziert und wird von Xfce-Entwickler Brian Tarricone umgesetzt.
Nicht jeder mag es, aber viele schwören darauf. Das XDG-Session-Management-Protokoll stellt beim Neustart oder nach Abstürzen vorher geöffnete Fenster wieder so her, wie sie vorher waren.
Das GNOME-Projekt hat eine Beta für GNOME 50 bereitgestellt. Sie kommt ohne X11-Sesion-Code. Die stabile Veröffentlichung von GNOME 50 ist für den 18. März 2026 geplant.
Die Linux-Distribution KaOS wird dem K im Namen untreu und verbannt KDE ins zweite Glied. KaOS 2026-02 setzt stattdessen auf den Wayland-Compositor Niri und die minimale Shell Noctalia.
Die Desktop-Umgebung Xfce finanziert einen eigenen Wayland Compositor. Die Entwicklung von Xfwl4 hat bereits begonnen und soll im Sommer erste greifbare Ergebnisse zeigen.
Sprachsteuerung unter Linux klingt einfach, ist es aber nicht. Speech-to-Text, Text-to-Speech und die Steuerung des Rechners sind von jeher schwierig. Die noch junge anwendung EasySpeak will das ändern.
Um Manjaro ist es im vergangenen Jahr etwas ruhig gewesen. Mit Manjaro 26.0 stellen die Entwickler jetzt ein Release mit Plasma 6.5.4, GNOME 49 und COSMIC 1.0.1 vor.