In zwei Wochen Abwesenheit ist viel passiert bei Linux und Open Source. Aus der Menge der News habe ich einige hoffentlich interessante Meldungen herausgepickt.
In zwei Wochen Abwesenheit ist viel passiert bei Linux und Open Source. Aus der Menge der News habe ich einige hoffentlich interessante Meldungen herausgepickt.
Es ist wieder so weit, es geht auf Radreise. Das Wetter spielt einigermaßen mit, wenn man mal von den Eisheiligen absieht. Wir lesen uns also in zwei Wochen wieder.
Mit openSUSE Leap 16 erhält das Projekt mit dem SUSE Linux Framework One einen neuen Unterbau. Abschied nehmen heißt es dagegen von YaST und dem alten Installer, der durch Agama ersetzt wird.
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.
Digitale Souveränität ist seit Jahren eine gern verwendete Worthülse unserer Politiker. Meist findet die Umsetzung dann nur halbherzig oder gar nicht statt.
Die Administratoren der Pen-Testing-Distribution Kali Linux haben den Zugriff auf den Signierschlüssel des Archivs verloren. Anwender müssen einen neuen Schlüssel einspielen oder neu installieren.
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.
Remote Desktop wird von proprietären Angeboten wie TeamViewer oder AnyDesk dominiert. Dabei gibt es mit RustDesk eine zunehmend auf Augenhöhe spielende Alternative.
Debian strebt eine Grundsatzentscheidung an, welche Kriterien LLMs für eine Aufnahme in die Debian-Archive erfüllen müssen. Die Antwort auf diese sensible Frage könnte richtungsweisend für andere Projekte sein,
Canonical möchte mit Ubuntu 26.04 LTS möglichst viele GNU-Tools mit Rust-Versionen ersetzen. Ubuntu 25.10 wird zumindest die Coreutils in Rust ausliefern.