Am 1. April wollte man uns vielerorts ein X für ein U vormachen. Hier geht es heute um die tatsächlichen Entwicklungen der vergangenen Woche.
Am 1. April wollte man uns vielerorts ein X für ein U vormachen. Hier geht es heute um die tatsächlichen Entwicklungen der vergangenen Woche.
Im Streit um die Fortführung der Distribution elementary OS haben sich die beiden Gründer einvernehmlich getrennt und gehen fortan eigene Wege.
Ubuntu 22.04 »Jammy Jellyfish« LTS liegt als Beta zum Testen vor, um verbleibende Fehler bis zur stabilen Veröffentlichung am 21. April zu beheben.
Folge 21 des GnuLinuxNews-Podcasts (GLN) ist da. Viel Spaß beim Hören.
openSUSE stellt eine erste frühe Version des neuen web-basierten D-Installers vor. Er setzt auf YaST auf und verwendet Cockpit und eine D-Bus Schnittstelle.
Red Hat will unbestätigten Gerüchten zufolge mit der Veröffentlichung von RHEL 9.0 das kostenlose Developer Programm einstellen.
Jeder halbwegs realistische Zeitgenosse hat es nicht anders erwartet, enttäuschend ist es dennoch: Die Ampel streicht weitere Gelder für den digitalen Wandel.
GNOME Extension Manager ist eine einfache Möglichkeit, Erweiterungen für die GNOME Shell zu suchen, zu installieren und zu verwalten. Gerade ist Version 0.3 erschienen.
Fedora 36 Beta erlaubt einen Test der am 19. April geplanten stabilen Veröffentlichung von Fedora 36. GNOME 42 und Linux 5.17 sind die Höhepunkte der Veröffentlichung.
Capyloon ist ein noch experimentelles mobiles Betriebssystem, das da ansetzen möchte, wo Firefox OS endete. Erste Tests sind jetzt möglich.