Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
KI ist auf dem Vormarsch und Freie
Software sollte das Feld nicht den Großkonzernen überlassen. Debian diskutiert bereits länger über das Thema, ohne bisher einen Konsens zu finden.
Ungefähr alle zwei Jahre erscheint eine neue stabile Ausgabe von Debian. Dem Voraus geht der Freeze, der den Entwicklern erlaubt, das Release vorzubereiten. Gerade wurde Phase 3 eingeleitet.
KDE möchte GNOME in nichts nachstehen und entwickelt ebenfalls einen nativen Manager für virtuelle Maschinen. Dieser hört auf den Namen Karton und soll im Herbst vorgestellt werden.
Während die Arbeiten zur Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie« in den Hard Freeze eingetreten sind, hat das Release-Team mit Debian 12.11 ein weiteres Point Release für Debian 12 »Bookworm« herausgegeben.
In zwei Wochen Abwesenheit ist viel passiert bei Linux und Open Source. Aus der Menge der News habe ich einige hoffentlich interessante Meldungen herausgepickt.
Es ist wieder so weit, es geht auf Radreise. Das Wetter spielt einigermaßen mit, wenn man mal von den Eisheiligen absieht. Wir lesen uns also in zwei Wochen wieder.
Mit openSUSE Leap 16 erhält das Projekt mit dem SUSE Linux Framework One einen neuen Unterbau. Abschied nehmen heißt es dagegen von YaST und dem alten Installer, der durch Agama ersetzt wird.
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.
Digitale Souveränität ist seit Jahren eine gern verwendete Worthülse unserer Politiker. Meist findet die Umsetzung dann nur halbherzig oder gar nicht statt.