Mozilla lässt seiner Ankündigung Taten folgen und integriert in den Einstellungen einen Schalter, der alle KI-Funktionen deaktiviert und alle lokal installierten LLMs entfernt.
Mozilla lässt seiner Ankündigung Taten folgen und integriert in den Einstellungen einen Schalter, der alle KI-Funktionen deaktiviert und alle lokal installierten LLMs entfernt.
Der Vivaldi-Browser bleibt seiner Linie treu. KI muss draußen bleiben. Stattdessen wird das Thema Split-Screen weiter ausgearbeitet und erlaubt jetzt Drag-and-Drop-Tab-Tiling ohne Einschränkungen.
Browser werden von vielen Nutzern als überladen und vollgestopft mit KI und anderen unerwünschten Funktionen empfunden. Die Skriptsammlung »Just the Browser« will das ändern.
Beim letzten Firefox des Jahres können sich die Wayland-Nutzer unter uns über Fractional Scaling freuen. Ob es die neue KI-Funktion zur Link-Vorschau wirklich gebraucht hätte, sei dahingestellt.
Das Internet benötigt dringend unabhängige Browser wie den in der Entwicklung befindlichen Browser Ladybird. Das sieht Cloudflare genauso und unterstützt das Projekt.
Mit Firefox 144 erscheint die letzte Version des Browsers mit 32-Bit-Unterstützung für Linux. Der im April vorgestellte neue Profilmanager wird für fast alle Anwender ausgerollt.
Alle großen Browser nutzen KI. Alle? Nein, der aus Norwegen stammende Browser Vivaldi widersetzt sich dem Trend und fordert, das Durchforsten des Internets nach Antworten sollte menschlich bleiben.
Mozilla Firefox gilt als solide, aber oft innovationsarm. Ein Fork namens Zen Browser zeigt nun, wie viel mehr in der Firefox-Basis steckt.
Vivaldi ist an das Nutzerverhalten anpassbar wie kein anderer Browser. Mit Version 7.5 können Tab-Stacks jetzt zur besseren Unterscheidung benannt und eingefärbt werden.
Mit Opera 120 führt der norwegische Browser-Hersteller eine Ganzseiten-Übersetzung für über 40 Sprachen ein und überarbeitet die Split-Screen-Funktion.