Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Linux-Systeme klonen wird mit dem systemd Machine Editor (smde) stark vereinfacht. Die Technik ist zwischen VMs und herkömmlichen Containerlösungen angesiedelt.
Microsoft entwickelt WSL weiter von einer Möglichkeit, Linux-Anwendungen unter Windows auszuführen, zu einer eigenständigen Linux-Plattform innerhalb des eigenen Betriebssystems.
Portainer ist eine beliebte Software zur grafischen Verwaltung von Containern. Mit Version 3.0 wird die Community Edition stark eingeschränkt.
KI ist längst auch im Kernel angekommen. Derzeit wird die Sicherheits-Mailingliste des Kernels von Bug-Reports überschwemmt, die mit KI-Tools gefunden und gleich mehrfach gemeldet werden.
Flatpak 1.16.2 bringt neben Fehlerbereinigungen auch zwei neue Funktionen. Zum einen wird das VA-API für Intel Xe unterstützt, zum anderen wird die Bundle-Installation vereinfacht.
IncusOS ist ein modernes, unveränderliches Betriebssystem auf der Basis von Debian 13 »Trixie«, das ausschließlich für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Container des LXD-Forks Incus entwickelt wurde.
Das bei Red Hat entwickelte Podman ist eine Alternative zu Docker. Es benötigt keinen Daemon und läuft ohne Root-Rechte. Gerade ist Podman 5.0 erschienen.
Immer wieder mal in den 8 Jahren LinuxNews kam die Idee auf, WordPress den Laufpass zu geben. Gescheitert ist es dann an der Migration.
Die neue Android-App Nestbox bietet Linux-Container in einer VM und bedient sich dabei des neuen Virtualization Framework von Android 13.