Canonical möchte nicht zurückstehen, wenn es um die Integration von Künstlicher Intelligenz geht. Das legt ein neuer Assistent nahe, der vor einigen Tagen in den Daily Builds von Ubuntu 26.04 LTS auftauchte.
Canonical möchte nicht zurückstehen, wenn es um die Integration von Künstlicher Intelligenz geht. Das legt ein neuer Assistent nahe, der vor einigen Tagen in den Daily Builds von Ubuntu 26.04 LTS auftauchte.
Ein bezeichnender Unterschied zwischen proprietärer und freier Software ist, dass, wenn mit Software Geld verdient wird, die Bedenken schnell wegfallen, während bei Freier Software noch diskutiert wird.
Die auf Pen-Testing und ethisches Hacking spezialisierte Distribution Kali Linux bietet seit Kurzem optional die Verwendung von Claude AI über einen eigenen MPC-Server an.
Firefox erhält mit Version 148 am 24. Februar einen Kill-Switch für KI. Mit diesem Schalter lassen sich derzeit angebotene und künftige KI-Funktionen komplett abschalten.
Open-Source-Entwickler werden zunehmend durch KI-Müll überlastet. Daniel Stenberg,Gründer und Hauptentwickler des weitverbreiteten Netzwerktools Curl, zieht nun die Konsequenz und beendet sein Bug-Bounty-Programm.
Wie bei vielen Projekten im Bereich freie Software und Open Source wird auch beim Kernel über den Einsatz von KI diskutiert. Dabei wird die menschliche Verantwortung für KI-generierte Patches betont.
Die beliebte E-Book-Verwaltungssoftware Calibre erhielt Anfang Dezember mit Version 8.16 Zugang zu KI. Über lokale oder externe LLMs können unter anderem Fragen beantwortet werden – oder auch nicht.
Der beliebte Firefox-Fork Waterfox bezieht Stellung zu KI. LLMs sollen in Waterfox keinen Platz haben. Waterfox soll auch künftig für Vertrauenswürdigkeit, Transparenz und Nutzerkontrolle stehen.
Die Schlacht um KI-Dominanz findet auch im Browser statt. Der neue Mozilla-CEO Anthony Enzor-DeMeo will Firefox als Hort für lokale und datenschutzfreundliche KI platzieren.
GNOME verschärft die Regeln für Shell-Erweiterungen. Durch eine KI erstellte Erweiterungen, die große Mengen an unnötigem Code enthalten, sollen künftig abgelehnt werden.