KI ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ihren wahren Wert muss sie allerdings noch beweisen. Derzeit werden Open-Source-Entwickler vermehrt mit wertlosem KI-Müll überschüttet.
KI ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ihren wahren Wert muss sie allerdings noch beweisen. Derzeit werden Open-Source-Entwickler vermehrt mit wertlosem KI-Müll überschüttet.
Debian strebt nach vielen Diskussionen über KI ein Budget für freie Nutzung von LLMs für Entwickler an. Dabei geht es auch um KI-generierten Code.
Mozilla bemüht sich bereits seit Längerem um die Integration von lokaler KI in Firefox. Auf Anwenderwunsch wird derzeit Perplexity AI als weitere Suchmaschine eingebunden.
KI ist auf dem Vormarsch und Freie
Software sollte das Feld nicht den Großkonzernen überlassen. Debian diskutiert bereits länger über das Thema, ohne bisher einen Konsens zu finden.
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.
Debian strebt eine Grundsatzentscheidung an, welche Kriterien LLMs für eine Aufnahme in die Debian-Archive erfüllen müssen. Die Antwort auf diese sensible Frage könnte richtungsweisend für andere Projekte sein,
Opera ist seit Jahren der Vorreiter bei der Einführung von KI im Browser. Auf dem MWC stellte der norwegische Browser-Hersteller jetzt einen neuen KI-Agenten vor, der Aufgaben im Internet automatisieren soll.
Linkwarden ist meine bevorzugte App zum Speichern von Links und Webseiten. Die neue Version Linkwarden 2.9 bietet automatisches Tagging mit lokaler KI sowie RSS-Feeds für gespeicherte Links.
Alpaca ist eine GUI zum Herunterladen und Verwalten verschiedener KI-Modelle auf dem lokalen Rechner. Im Hintergrund greift Alpaca auf Ollama zurück.
Für den Raspberry Pi 5 ist ein offizielles KI-Kit verfügbar, dass den Einsatz neuronaler Netze und maschinellem Lernen auf dem kleinen Rechner erheblich beschleunigen soll.