Der letzte Kernel eines Jahres ist gemeinhin der nächste Kernel mit Langzeitunterstützung. Der gerade zum LTS-Kernel erklärte Linux 6.6 erhält drei Jahre Unterstützung.
Der letzte Kernel eines Jahres ist gemeinhin der nächste Kernel mit Langzeitunterstützung. Der gerade zum LTS-Kernel erklärte Linux 6.6 erhält drei Jahre Unterstützung.
Unternehmen, besonders solche mit kritischen Infrastrukturen, sind auf lange Unterstützungszyklen bei der eingesetzten Software angewiesen. Linux 6.1 wird deshalb mit SLTS versehen.
Aktuelle, fehlerhafte Updates machen Stefans Admin-Leben nicht einfacher. Ein Einblick.
Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat Linux 6.1 zum LTS-Kernel erklärt. Die Unterstützung ist derzeit bis Ende 2026 geplant.
Linux 6.1 stellt die Infrastruktur für eine Integration von Rust als 2. Sprache im Kernel bereit. Für mehr Sicherheit wird KCFI aufgenommen. AMD PMF soll für einen besseren Umgang mit Ressourcen sorgen.
Linux 6.1 als nächster Kernel wird vermutlich einen weiteren Release-Kandidaten erhalten, bevor die stabile Version am 11. Dezember erscheint.
Linux 6.0 ist da und bringt unter anderem einen verbesserten Scheduler und weitere Aufwertung von io_uring. Zudem wurde die Infrastruktur für Run-Time Verification eingeführt.
Linus Torvalds hat Linux 5.19 auf einem Notebook mit Apple Hardware veröffentlicht. Mit dem neuen Kernel erreicht die Versionsreihe 5 vermutlich ihr Ende, der nächste Kernel trägt vorn eine 6.
Linux 5.19-rc8 ist der vermutlich letzte RC vor der Veröffentlichung von Linux 5.19 am nächsten Sonntag. Er verbessert unter anderem die Retbleed-Mitigations.
Kernel-Entwickler David Arlie legt Vorschläge für die Ergänzung der Dokumentation zum Kernel vor. Anlass war ein Intel-Patch, der den Userspace verletzt.