Nach rund 12 Stunden intensiver Arbeit hat das Debian Release Team die Point Releases Debian 11.9 (Oldstable) und 12.5 (Stable) herausgegeben.
Nach rund 12 Stunden intensiver Arbeit hat das Debian Release Team die Point Releases Debian 11.9 (Oldstable) und 12.5 (Stable) herausgegeben.
Debian hat in einer Wahl zwischen drei Vorschlägen entschieden, wie sich das Projekt zum von der EU vorangetriebenen Cyber Resilience Act stellen soll.
Das Debian-Release-Team hat beschlossen, dass es an der Zeit ist, die 32-Bit-Architektur aufzugeben. Das betrifft Kernel, Installer und ISO-Images.
Debian 12.4 »Bookworm« behebt unter anderem eine Regression im Kernel, die bei Verwendung von ext4 als Dateisystem zu Datenverlust führen konnte.
Die Debian Entwickler warnen derzeit vor Updates bei Debian 12. Grund ist eine Regression im Kernel 6.1.64-1, die unter Umständen zu Datenverlust führen kann.
Mozilla bietet seine kuratierten Debian-Pakete für Firefox jetzt auch als Beta und Dev-Edition an. Das Repository wird künftig auch die finalen Versionen beherbergen.
Der Cyber Resilience Act wird zurzeit im EU-Parlament abschließend beraten und als Gesetz vorbereitet. Debian äußert Bedenken über die Folgen für Freie Software.
Das Debian-Projekt hat am Wochenende Point-Releases für Debian 11 (oldstable) und Debian 12 (stable) herausgegeben und dabei Fehler beseitigt und Sicherheitsupdates verteilt.
In der vor einer Woche veröffentlichten Beta zu LMDE 6 fand sich ein Fehler im Installer, der zu Datenverlust führen konnte. Deshalb wurden die Abbilder jetzt ausgetauscht.
antiX ist eine kleine, aber feine Distribution auf der Basis von Debian Stable, die seit 2007 konsequent entwickelt wird. Gerade erschien antiX 23.