Die anstehende Android Developer Verification greift tief in das freie Android-Ökosystem. Die Entwickler von LineageOS sehen Googles Kontrollzuwachs skeptisch.
Die anstehende Android Developer Verification greift tief in das freie Android-Ökosystem. Die Entwickler von LineageOS sehen Googles Kontrollzuwachs skeptisch.
Ende Februar berichteten wir von der Android Developer Verification und der Initiative “Keep Android Open”. Heute wollen wir an einem Beispiel den Unterschied verdeutlichen.
Die Android Developer Verification will von Google nicht zertifizierte Apps unterbinden. Liegt darin eine Chance für alternative mobile Betriebssysteme?
Android-Custom-ROMs wie LineageOS tragen viel zu Freiheit, Langlebigkeit und Anpassbarkeit bei, sind aber nicht gänzlich frei. Das möchte die FSF mit dem Projekt Librephone ändern.
GrapheneOS gilt als das sicherste mobile Betriebssystem auf Android-Basis, ist aber bisher nur auf Pixel-Smartphones lauffähig. Das soll sich im nächsten Jahr ändern.
Mit der noch jungen App Packet lassen sich Daten zwischen Android und Linux über Androids Quick Share-Protokoll austauschen. Das erspart die Installation einer weiteren Android-App.
Murena und die e.foundation arbeiten ständig an der Verbesserung von /e/OS. Das »entgoogelte« mobile Betriebssystem ist gerade in Version 3.0 erschienen.
Google wird das Android-Betriebssystem künftig nicht mehr teilweise öffentlich entwickeln, wie bisher. Der Quellcode soll nach jeder Veröffentlichung an AOSP weitergegeben werden.
Google stellt mit der Linux-Terminal-App eine einfache native Möglichkeit bereit, Debian auf Android-Geräten zu betreiben. Ab Android 16 sollen auch GUI-Anwendungen voll unterstützt werden.
Die erste Beta-Version von Thunderbird für Android liegt vor. Sie basiert auf dem Android E-Mail-Client K-9. Es wird spannend sein, zu sehen, ob Thunderbird diesen wesentlich verbessern kann.