Das 2. Patch-Release für Tails 4.7 behebt Sicherheitsprobleme im Kernel, die unter Umständen zu einer De-Anonymisierung führen könnten.
Das 2. Patch-Release für Tails 4.7 behebt Sicherheitsprobleme im Kernel, die unter Umständen zu einer De-Anonymisierung führen könnten.
Mit Tails 7.4.1 liefern die Entwickler der anonymisierenden Distribution ein Notfall-Release aus, um einige kritische Sicherheitslücken in OpenSSL zu schließen.
Die erste Ausgabe von Tails im neuen Jahr verbessert die Nutzererfahrung und aktualisiert einige Komponenten. Die Möglichkeit, Tails per Torrent zu beziehen, entfällt.
DietPi wechselt demnächst zur neuen Hauptversion 10.0. Eine Beta soll sicherstellen, dass der Umstieg auf die neue Minimalversion Debian 12 »Bookworm« nahtlos gelingt.
Debian ist bekannt konservativ, was das Abschneiden alter Zöpfe angeht. Andererseits bindet Legacy-Software rare Entwicklerressourcen. Derzeit ist GTK2 auf dem Prüfstand.
Zwei neue Point-Releases von Debian wurden am Wochenende freigegeben. Debian GNU/Linux 13.3 »Trixie« und 12.13 »Bookworm« beheben Fehler bei Debian »Stable« und »Oldstable«.
OpenMediaVault ist eine beliebte Alternative zu kommerziellen NAS-Systemen. Das auf Debian 13 »Trixie« basierende Betriebssystem ist gerade in Version 8 freigegeben worden.
Debian 14 »Forky« als nächstes Debian-Release wird vermutlich 2027 die chinesische RISC-Architektur LoongArch als eine neue Debian-Architektur bereitstellen.
Debian erhält mit Debusine eine moderne CI-Plattform für Entwickler. Ähnlich wie Ubuntus PPA ermöglicht sie, Experimente in APT-kompatiblen Repositories zu entwickeln.
Die anonymisierende Distribution Tails 7.3.1 hebt die Grundlage auf Debian »Trixie« 13.2 an und aktualisiert die Kernkomponenten. Die Umsetzung von Tor auf Rust, die Tails einmal übernehmen wird, wurde kürzlich auf v1.8.0 angehoben.