Mozilla besinnt sich auf das Essenzielle. Die Dienste Pocket und Fakespot werden eingestellt. Pocket lässt sich recht einfach mit selbst gehosteten Diensten ersetzen.
Mozilla besinnt sich auf das Essenzielle. Die Dienste Pocket und Fakespot werden eingestellt. Pocket lässt sich recht einfach mit selbst gehosteten Diensten ersetzen.
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.
Firefox 137 vereinfacht die Handhabung von PDF-Dokumenten gleich in zweierlei Hinsicht. Zudem kommen Linux-Anwender in den Genuss von HEVC.
Die Justiz in den USA möchte den Browsermarkt egalisieren. Mozilla befürchtet, die jetzt vorgelegten Pläne, die Suchmaschinenzahlungen zu unterbinden, seien kontraproduktiv.
Mozilla musste vergangene Woche wieder einmal zurückrudern, weil vorgenommene Änderungen für den Endanwender missverständlich kommuniziert wurden. Der folgende Shitstorm war hausgemacht.
Firefox 136 ist prall gefüllt mit Neuerungen, auf die die Anwender teilweise lange warten mussten. Dazu zählen die vertikale Tableiste und Video-Hardware-Decodierung auf AMD unter Linux.
Mozilla erneuert sein Versprechen, weiterhin neben Manifest V3 auch Manifest V2 zu unterstützen und bietet damit Entwicklern mehr Flexibilität und den Nutzern weiterhin leistungsstarke Datenschutzwerkzeuge.
Nach Firefox 134, einem verhaltenen ersten Release in diesem Jahr, nimmt Mozilla mit Firefox 135 Fahrt auf und führt unter anderem Zertifikatstransparenz ein und entfernt »Do Not Track«.
Mozilla und die Community sind sich in den vergangenen Jahren selten einig, wenn es um die Weiterentwicklung von Firefox geht. Der neue Profilmanager dürfte dagegen gut aufgenommen werden.
Wegen der Feiertage benötigte der neue Firefox zwei Wochen länger als gewöhnlich. Touchpad-Nutzer unter Linux können kinetisches Scrollen jetzt mit zwei Fingern stoppen. Zudem wird die HTML-Spezifikation genauer befolgt.