Mozilla erneuert sein Versprechen, weiterhin neben Manifest V3 auch Manifest V2 zu unterstützen und bietet damit Entwicklern mehr Flexibilität und den Nutzern weiterhin leistungsstarke Datenschutzwerkzeuge.
Mozilla erneuert sein Versprechen, weiterhin neben Manifest V3 auch Manifest V2 zu unterstützen und bietet damit Entwicklern mehr Flexibilität und den Nutzern weiterhin leistungsstarke Datenschutzwerkzeuge.
Nach Firefox 134, einem verhaltenen ersten Release in diesem Jahr, nimmt Mozilla mit Firefox 135 Fahrt auf und führt unter anderem Zertifikatstransparenz ein und entfernt »Do Not Track«.
Mozilla und die Community sind sich in den vergangenen Jahren selten einig, wenn es um die Weiterentwicklung von Firefox geht. Der neue Profilmanager dürfte dagegen gut aufgenommen werden.
Wegen der Feiertage benötigte der neue Firefox zwei Wochen länger als gewöhnlich. Touchpad-Nutzer unter Linux können kinetisches Scrollen jetzt mit zwei Fingern stoppen. Zudem wird die HTML-Spezifikation genauer befolgt.
Texte zusammenfassen ist eine leichte Übung für künstliche Intelligenz. Mozillas Assistent Orbit kreist nach der Installation über jeder Webseite und wartet auf Aufträge.
Firefox wechselt vom langsamen Paketformat tar.bz2 zum wesentlich effektiveren .tar.xz Format. Die Änderung geht auf einen Bugreport zurück und gilt ab sofort.
Mozilla veröffentlicht Firefox 133 mit verbessertem Tracking-Schutz und schnellerem Zugriff auf Tabs von anderen Geräten. Offiziell wird Firefox 133 im Laufe des Tages freigegeben
Firefox 132 ist ein Release mit kleinen Verbesserungen an vielen Stellen. Die nächste Ausgabe wird vermutlich mit neuen Funktionen den 20. Geburtstag des Mozilla-Browsers feiern.
Firefox 131 bringt eher kleine Verbesserungen, die teilweise die Sicherheit im Browser erhöhen. So können Berechtigungen für Webseiten jetzt temporär vergeben werden.
Firefox 130 verbessert die Übersetzungsfunktion, fügt weitere Sprachen hinzu und führt mit Firefox Labs die Möglichkeit zum Testen experimenteller Funktionen ein.