systemd weicht seine bisherige Linie auf und ermöglicht vorerst experimentell die Verwendung der alternativen GNU‑C‑Bibliothek musl libc.
systemd weicht seine bisherige Linie auf und ermöglicht vorerst experimentell die Verwendung der alternativen GNU‑C‑Bibliothek musl libc.
Seit Debian vor 10 Jahren systemd integriert hat, bietet Devuan Debian-Veröffentlichungen ohne systemd an. Gerade ist mit Devuan 6 die Umsetzung von Debian 13 erschienen.
GNOME ist bereits seit Langem ziemlich fest an systemd gebunden. Mit GNOME 50 wird die Abhängigkeit noch enger und alternative Init-Systeme wesentlich aufwendiger umzusetzen.
Die Art, wie Linux-Distributionen konzipiert werden, ist im Wandel. Lennart Poetterings Ideen haben daran großen Anteil. ParticleOS setzt seine Ideen in eine Distribution um.
Mit systemd 256 wurde run0 eingeführt, das sudo in vielen Szenarien ersetzen kann. Wir erläutern, wie run0 funktioniert und zeigen einige Einsatzmöglichkeiten.
Mit systemd v256 konnten User unwissentlich unter gewissen Umständen ihr Homeverzeichnis löschen. Mit systemd 256.1 ist der Fehler behoben. Bleibt nur die Frage, warum manche Entwickler so arrogant sind.
systemd 256 bringt wie üblich eine Flut an Neuerungen. Eine Neuerung verdient nähere Betrachtung, will sie doch sudo den Rang ablaufen. Die Rede ist von run0.
Debian soll mit systemd-boot eine Alternative zum Bootloader GRUB erhalten. Ein entsprechender Merge-Request liegt vor und wird bisher wohlwollend diskutiert.
Die mobile Distribution postmarketOS tauscht das Initsystem OpenRC geben systemd aus. Die Gründe liegen in der besseren Handhabung von Oberflächen basierend auf KDE und GNOME.
Bei systemd 254 stechen mit Soft-Reboot und Systemd-Battery-Check zwei Neuerungen interessante heraus. Die SysVinit-Scripte werden als veraltet eingestuft und künftig entfernt.