Red Hat hat RHEL 10 offiziell freigegeben. Wayland ist nun Alleinherrscher über die Sitzungen. KI bekommt ihren Platz im CLI und Post-Quantum-Kryptografie sorgt für künftige Sicherheit.
Red Hat hat RHEL 10 offiziell freigegeben. Wayland ist nun Alleinherrscher über die Sitzungen. KI bekommt ihren Platz im CLI und Post-Quantum-Kryptografie sorgt für künftige Sicherheit.
Libinput verwaltet die Eigenschaften unserer Eingabegeräte, egal ob unter Wayland oder X11. Jetzt wird die Bibliothek um ein Plugin-System erweitert, um flexibler auf Fehler bei einzelnen Geräten reagieren zu können.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
KI ist auf dem Vormarsch und Freie
Software sollte das Feld nicht den Großkonzernen überlassen. Debian diskutiert bereits länger über das Thema, ohne bisher einen Konsens zu finden.
Ungefähr alle zwei Jahre erscheint eine neue stabile Ausgabe von Debian. Dem Voraus geht der Freeze, der den Entwicklern erlaubt, das Release vorzubereiten. Gerade wurde Phase 3 eingeleitet.
KDE möchte GNOME in nichts nachstehen und entwickelt ebenfalls einen nativen Manager für virtuelle Maschinen. Dieser hört auf den Namen Karton und soll im Herbst vorgestellt werden.
Während die Arbeiten zur Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie« in den Hard Freeze eingetreten sind, hat das Release-Team mit Debian 12.11 ein weiteres Point Release für Debian 12 »Bookworm« herausgegeben.
In zwei Wochen Abwesenheit ist viel passiert bei Linux und Open Source. Aus der Menge der News habe ich einige hoffentlich interessante Meldungen herausgepickt.
Mit openSUSE Leap 16 erhält das Projekt mit dem SUSE Linux Framework One einen neuen Unterbau. Abschied nehmen heißt es dagegen von YaST und dem alten Installer, der durch Agama ersetzt wird.
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.