Das freie Desktop-Publishing-Programm Scribus ist in neuer Hauptversion 1.6.0 erschienen. Neben der Aktualisierung der Oberfläche gibt es viele weitere Verbesserungen.
Das freie Desktop-Publishing-Programm Scribus ist in neuer Hauptversion 1.6.0 erschienen. Neben der Aktualisierung der Oberfläche gibt es viele weitere Verbesserungen.
Wir wünschen allen Lesern natürlich Linux ein erfolgreiches Jahr 2024, aber zunächst einmal einen guten Rutsch.
Das vergangene Jahr brachte für Linux spannende Entwicklungen in den Vordergrund, die auch das Linux-Jahr 2024 entscheidend prägen werden.
Man könnte angesichts dieser Überschrift vermuten, es sei bereits der 1. April. Dass dem nicht so ist, belegt die Gentoo-Newsseite
Der Kampf um Anteile an den sich rasant entwickelnden KI-Entwicklungen ist in vollem Gange. Mozilla möchte dem mit offenen Modellen und lokaler KI entgegenwirken.
Kurz vor den Feiertagen erschien Nobara Linux 39. Die auf Fedora basierte Distribution gilt bei Eingeweihten mittlerweile als Referenz für Gaming unter Linux.
Debian hat in einer Wahl zwischen drei Vorschlägen entschieden, wie sich das Projekt zum von der EU vorangetriebenen Cyber Resilience Act stellen soll.
Thunderbird Mobile basiert auf der beliebten App K-9 Mail und sollte Ende 2023 erstmals veröffentlicht werden. Der Termin wurde nun auf 2024 verschoben.
GitHub macht die Zwei-Faktor-Authentisierung verpflichtend für Konten, die Code einstellen und verwalten dürfen. Wer die Aufforderung erhält, hat 45 Tage Zeit.
Ein neuer Vorschlag für Fedora 40 rüttelt erneut an den Grundlagen des Filesystem Hierarchy Standard. Die Pfade /usr/bin und /usr/sbin sollen vereinheitlicht werden.