Canonical verbannt Flatpak von den Images der Ubuntu-Varianten und zementiert damit das hauseigene Snap-Format zugunsten einer uniformen Paketauswahl.
Canonical verbannt Flatpak von den Images der Ubuntu-Varianten und zementiert damit das hauseigene Snap-Format zugunsten einer uniformen Paketauswahl.
Laptops mit freier Hardware sind ein begehrtes Objekt. Der Käufer von Notebooks wie dem MNT Reform müssen dabei immer Abstriche machen. Balthazar ist ein weiteres Projekt in dieser Richtung.
Aktuelle, fehlerhafte Updates machen Stefans Admin-Leben nicht einfacher. Ein Einblick.
Metadaten verraten oft Dinge, die eigentlich privat bleiben sollen. Vor der Weitergabe von Daten sollten Metadaten überprüft und unter Umständen entfernt werden.
Heute geht es um die Zukunft von Linux – oder genauer, von Desktop-Linux. Wo seht ihr Desktop-Linux in zehn Jahren?
Endless OS 5.0 basiert auf Debian 11, setzt aber ansonsten auf OSTree und Flatpak-Container. Kernel 5.15, GNOME 41.3 und Wayland sind weitere Grundkomponenten.
Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat Linux 6.1 zum LTS-Kernel erklärt. Die Unterstützung ist derzeit bis Ende 2026 geplant.
Wie wählt ihr eure Distributionen aus? Das ist nicht immer einfach, denn es gibt reichlich Auswahl und viele Kriterien. nach denen man sortieren kann.
Nix versucht, ein universeller Paketmanager zu sein. Er kann neben anderen Paketmanagern installiert werden und hat atomare Updates, Sandboxing und Rollback im Gepäck.
Die auf GTK 3 basierte Desktop-Umgebung Budgie hat sich in Version 10.7 ganz der Verbesserung des Benutzererlebnisses verschrieben.