Die Debian-Entwickler sind aufgerufen, bis zum 1. Oktober zu entscheiden, wie das Projekt künftig mit unfreier Firmware umgeht. Sechs Vorschläge stehen zur Wahl.
Die Debian-Entwickler sind aufgerufen, bis zum 1. Oktober zu entscheiden, wie das Projekt künftig mit unfreier Firmware umgeht. Sechs Vorschläge stehen zur Wahl.
Text-Expander sparen Vielschreibern eine Menge Zeit. Unter Linux ist die Auswahl bei dieser Gattung nicht gerade üppig. Neben AutoKey ist Espanso auf alle Fälle einen Blick wert.
Fraktionen sind bei Linux der Normalzustand. Ubuntu oder NixOS, Vim oder Nano, GNOME oder KDE und viele weitere Themen bevölkern Foren und Messenger. Hier geht’s heute um GUI vs. CLI.
Ubuntu 22.10 »Kinetic Kudu« soll am 20. Oktober veröffentlicht werden. Dabei werden unter anderem zwei Standardanwendungen für Sound und WLAN durch aktuellere Entwicklungen ersetzt.
Das Programm der 20. Kieler Open Source und Linux Tage am 16. und 17.9 steht. Auch ein Gewinnspiel wird es in diesem Jahr wieder geben.
Debian als Projekt tut sich schwer, alte Zöpfe abzuschneiden. So werden die offiziellen Installationsmedien immer noch ohne WLAN-Firmware ausgeliefert, da dieses unfrei ist.
Einsteiger in Linux finden Distributionen oft zu schwierig für den Anfang. risiOS will diese Hürde für Fedora mit einigen hilfreichen Erweiterungen herabsetzen.
Firefox 104 leidet wie der Vorgänger am Sommerloch. Als Highlight wird durch die Drosselung der UI der Akku bei Notebooks in bestimmten Szenarien entlastet.
Neptune ist eine Distribution auf stabiler Debian-Basis. Lediglich die Kernel sind regelmäßig aktueller als bei Debian Stable. Als Desktop dient KDE Plasma.
Ein Blogeintrag von Martijn Braam von postmarketOS zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft der Community-Beteiligung bei Pine64.