Neben dem CLI-Paketmanager Pacman bietet Arch Linux mit Octopi und Pamac auch grafische Alternativen. Seit einigen Monaten macht Shelly als moderne grafische Alternative von sich reden.
Neben dem CLI-Paketmanager Pacman bietet Arch Linux mit Octopi und Pamac auch grafische Alternativen. Seit einigen Monaten macht Shelly als moderne grafische Alternative von sich reden.
Die Entwickler von Arch Linux haben die Konsequenzen aus den Angriffen der letzten Tage auf das AUR gezogen und das Repository für neue Anmeldungen vorübergehend gesperrt.
Das Arch User Repository (AUR) sah sich am Wochenende weiteren Angriffen ausgesetzt. Eine zweite Welle manipulierter Paketbeschreibungen hält die Entwickler auf Trab.
Wieder einmal war das Arch Linux Community-Paketarchiv AUR Ziel eines Angriffs, bei den über 400 Pakete mit einer Dependency Credential Stealer Malware infiziert wurden.
Die neue Hauptversion 4.0 von Archinstall führt mit dem Textual-Framework eine modernere textbasierte Benutzeroberfläche ein, die die Arch-Installation nochmals benutzerfreundlicher gestaltet.
Um Manjaro ist es im vergangenen Jahr etwas ruhig gewesen. Mit Manjaro 26.0 stellen die Entwickler jetzt ein Release mit Plasma 6.5.4, GNOME 49 und COSMIC 1.0.1 vor.
Arch Linux erhält mit der Veröffentlichung von Pacman 7.1 mehr Sicherheit beim Paketmanagement. Die Sandbox-Steuerung wurde verfeinert und Systemaufrufe durch neue Flags eingeschränkt.
Arch Linux strafft die Versionsüberprüfung für den offiziellen Paketbestand mit Bumpbuddy, einem Daemon, der automatisiert die Pakete auf neue Versionen überwacht.
Das AUR von Arch Linux steht derzeit offenbar im Fokus als Malware-Schleuder. Zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen wurden Remote-Access-Trojaner hochgeladen.
Es war nicht das erste Mal und wird vermutlich nicht das letzte Mal sein: Letzte Woche wurden drei Pakete ins AUR von Arch Linux hochgeladen, die Malware verbreiten.