Kostenlose Angebote wie Firefox oder Thunderbird müssen sich finanzieren. Thunderbird möchte künftig optional kostenpflichtige Dienste einführen, um die Kosten zu decken.
Kostenlose Angebote wie Firefox oder Thunderbird müssen sich finanzieren. Thunderbird möchte künftig optional kostenpflichtige Dienste einführen, um die Kosten zu decken.
Um Innovation schneller zu den Anwendern zu bekommen, wechselt der E-Mail-Client Thunderbird ab März auf einen monatlichen Release-Zyklus als Standard.
Mozilla Thunderbird 134 steht zum Testen bereit. Neben intensiver Fehlerbereinigung soll ein neues Benachrichtigungssystem für den Desktop in Echtzeit für schnellere Benachrichtigungen sorgen.
Die Nextcloud-Familie wächst. Neuestes Mitglied ist der Web-Mailer Roundcube, der vor allem im Unternehmensumfeld weite Verbreitung hat.
Thunderbird 115 sollte auch die Synchronisation zu den Anwendern bringen. Allerdings reichte die Zeit nicht aus. Eine Stellungnahme gibt es jetzt im Thunderbird-Blog.
Thunderbird 115 stellt einen großen Schritt bei der Modernisierung des E-Mail-Clients dar, mit dem auch Anwender von Webmail-Diensten zurückgewonnen werden sollen.
Quantencomputer erfordern widerstandsfähigere Algorithmen für die Absicherung unserer Privatsphäre. Der E-Mail-Dienst Tutanota geht erste Schritte.
Der FairEmail-Entwickler, der die App letzte Woche abgekündigt haben macht nun doch weiter. Die Community der App ist hocherfreut.
In letzter Zeit häufen sich Vorfälle, in denen Google Open Source Apps aus dem Play Store entfernen will und kein sinnvoller Diskurs stattfindet. Jetzt hat ein Entwickler gleich zwei Apps abgekündigt.
Der auf Sicherheit ausgelegte E-Mail-Dienst Tutanota hat seine Desktop-Clients für Linux, macOS und Windows nach über zwei Jahren Entwicklung als stabil freigegeben.