Firefox 111 hält sich zurück, was neue Funktionen angeht. Windows-Anwender erhalten native Benachrichtigungen. Die Erstellung von Relay-Mail-Adressen wurde vereinfacht.
Firefox 111 hält sich zurück, was neue Funktionen angeht. Windows-Anwender erhalten native Benachrichtigungen. Die Erstellung von Relay-Mail-Adressen wurde vereinfacht.
Firefox 110 erlaubt Umsteigern den Import ihrer Daten nun auch aus den Browsern Vivaldi und Opera, sofern diese als DEB oder RPM installiert wurden.
Mozilla schickt Firefox 109 mit Manifest v3 ins Rennen. Neu ist hauptsächlich eine verbesserte zentrale Verwaltung der installierten Erweiterungen.
Firefox 108 bringt kaum sichtbare Änderungen, verbessert den Browser aber an einigen Stellen im Hintergrund. Zusammen mit Firefox 108 wird auch Firefox 102.6 ESR freigegeben.
Firefox 107 legt den Fokus auf Sicherheit. Insgesamt 20 Sicherheitslücken unterschiedlicher Schwere wurden geschlossen. Besseren Tracking-Schutz gibt es für Android.
Firefox 106 erlaubt Anmerkungen in PDF-Viewer, verbessert WebRTC und führt Firefox View ein.
Heute erscheint Firefox 105 und Firefox 102.3 ESR löst Version 91 ESR ab. Sowohl unter Linux als auch für Windows gibt es Verbesserungen, wenn RAM knapp wird.
Firefox 104 leidet wie der Vorgänger am Sommerloch. Als Highlight wird durch die Drosselung der UI der Akku bei Notebooks in bestimmten Szenarien entlastet.
Firefox 103 bietet Verbesserungen, bringt aber keine wirklichen Neuerungen. Firefox Translations wird auf v1.1.3 aktualisiert, muss aber noch am Sprachmodell arbeiten.
Morgen wird offiziell die monatliche Version von Firefox freigegeben. Firefox 102 steht aber bereits jetzt auf einem Mozilla-Server zum Download für Linux, macOS und Windows bereit.