Mit Firefox 117 rollt Mozilla als erster Browser-Anbieter eine integrierte Übersetzungsfunktion aus, die ohne Cloud-Anbindung auskommt. Firefox 102 ESR wird letztmalig aktualisiert.
Mit Firefox 117 rollt Mozilla als erster Browser-Anbieter eine integrierte Übersetzungsfunktion aus, die ohne Cloud-Anbindung auskommt. Firefox 102 ESR wird letztmalig aktualisiert.
Mozilla erweitert die Importmöglichkeiten aus anderen Browsern um Erweiterungen, zunächst auch Chrome. Damit sollen Anwendern der Umstieg erleichtert werden,
Linux-Anwender erhalten demnächst per »fractional scaling« Zugriff auf Skalierungen abseits ganzzahliger Faktoren.
Firefox 116 lässt sich nativ für Wayland bauen und bringt ansonsten kleine Verbesserungen an verschiedenen Stellen. Ältere Betriebssysteme fallen aus der Unterstützung.
Firefox Translations ist ein wichtiges Projekt, das Übersetzungen im Browser der Kontrolle der großen Unternehmen wie Google oder Microsoft entzieht.
Schlecht umgesetzt und noch schlechter dokumentiert: Das ist die neue Erweiterung Quarantined Domains in Firefox 115.
Firefox 115 wird im Tagesverlauf veröffentlicht. Besonders für Anwender der Extended Support Release (ESR) bedeutet dies ein massives Update auf die neue Basis Firefox 115 ESR.
Übersetzungen im Browser sind eine feine Sache, aber fast immer landen die zu übersetzenden Texte auf fremden Server. Nicht so bei Firefox Translations.
Firefox 113 führt Animationen bei AV1 ein, erweitert die Bild-im-Bild-Funktion und erzeugt künftig besser gehärtete Passwörter. Zudem wurde die Zugänglichkeit verbessert.
Heute erscheinen Firefox 112 und Firefox 102.10 ESR. Neben geschlossenen Sicherheitslücken bringt die neue Version von Firefox 112 eine neue Möglichkeit, Tabs zu schließen