Die KDE-Entwickler haben gestern mit Plasma 6.3 die vierte Veröffentlichung seit dem Release von KDE 6.0 im Februar 2024 freigegeben
Die KDE-Entwickler haben gestern mit Plasma 6.3 die vierte Veröffentlichung seit dem Release von KDE 6.0 im Februar 2024 freigegeben
Entwickler bei KDE arbeiten an der Zukunft des Designs von Plasma und KDE-Anwendungen. Das Hauptproblem stellt die fehlende Kompatibilität verschiedener Designansätze der vergangenen Jahre dar.
KDE Plasma 6.3 erscheint am 11. Februar, rund ein Jahr nach der Einführung von Plasma 6. Die jetzt vorliegende Beta zu 6.3 weist eine große Zahl an Verbesserungen auf.
Plasma 6.2.4 als Bugfix-Release aus dem November führt keine neuen Funktionen ein, bietet aber viele kleine Verbesserungen und Fehlerbereinigungen. KDE neon Testing erlaubt einen ersten Blick.
Bei KDE neon besteht aufgrund des Ubuntu-LTS-Unterbaus und der im Gegensatz dazu stehenden angestrebten Aktualität bei Plasma eine Diskrepanz. Hier kommt die Idee von KDE Linux ins Spiel.
Der Urlaub geht dem Ende zu, der Alltag beginnt zu greifen. Eine kleine subjektive Auswahl von News der letzten zwei Wochen macht den Anfang.
Calligra ist eine bei KDE entwickelte Office-Suite, die aus dem ehemaligen KOffice entstanden ist. Calligra 4.0 setzt auf Qt 6 und KF6 und modernisiert die Oberfläche.
Plasma 6.1 bringt neue Funktionen und sorgt an vielen Stellen für die nötige Politur von Plasma 6. Mit Explicit Sync und Triple Buffering macht Wayland entscheidende Fortschritte.
Amarok war vor 20 Jahren eine Vorzeigeanwendung des KDE-Projekts. Das Update auf Amarok 2.0 setzte das Projekt in den Sand. Jetzt folgt mit Amarok 3.0 der Versuch einer Wiederbelebung.
Amarok war einer der besten Audio-Player seiner Zeit. Jetzt erschien eine Beta zu Amarok 3.0. Ob es gelingt, den einstigen Vorzeigeplayer in die Zukunft zu retten, muss sich erst noch zeigen.