openSUSE ist seit Jahren im Wandel und hat davon profitiert. Jetzt kündigt Produktmanager Stefan Behlert weitere radikale Änderungen an gleich mehreren Stellen an.
openSUSE ist seit Jahren im Wandel und hat davon profitiert. Jetzt kündigt Produktmanager Stefan Behlert weitere radikale Änderungen an gleich mehreren Stellen an.
openSUSE stellt eine erste frühe Version des neuen web-basierten D-Installers vor. Er setzt auf YaST auf und verwendet Cockpit und eine D-Bus Schnittstelle.
openSUSE Leap 15.4 Beta steht zum Testen bereit. Kernel 5.14, systemd 249.10 und Mesa 21.4.2 bilden die Säulen der Distribution.
Die Beta-Version von openSUSE Leap 15.4 erscheint Ende Februar. Ein Highlight ist KDE Plasma 5.24 LTS, das am 8. Februar stabil veröffentlicht wird.
Erst in den letzten Tagen habe ich über Fedoras Überarbeitung des Anaconda-Installers berichtet. Die von Red Hat gesponsorte Distribution arbeitet
openSUSE Leap 15.3 rückt noch näher an die Konzernmutter SUSE und deren SUSE Linux Enterprise heran und erleichtert damit die Migration zwischen beiden Varianten noch mehr.
GeckoLinux will den Einstieg in die Welt von openSUSE vereinfachen. Die neue Rolling-Ausgabe basiert auf einem Snapshot von Tumbleweed und setzt auf Btrfs als Standard-Dateisystem.
OpenSUSE Leap 15.3 ist als Beta freigegeben. Die Distribution ist in der neuen Version nahezu identisch mit SUSE Linux Enterprise.
GeckoLinux will den Einstieg in openSUSE erleichtern, bietet Abbilder für 9 Desktops und liefert proprietäre Codes, Treiber und Firmware mit aus.
Die auf openSUSE basierte Distribution GeckoLinux ergänzt ihre umfangreiche Desktop-Palette um die beiden Neuzugänge Pantheon und Budgie.