Leap Micro ist ein leichtgewichtiges Betriebssystem, das für containerisierte und virtualisierte Workloads entwickelt wurde. Gerade ist Version 5.5 mit aktuellen Versionen von Podman und Cockpit erschienen.
Leap Micro ist ein leichtgewichtiges Betriebssystem, das für containerisierte und virtualisierte Workloads entwickelt wurde. Gerade ist Version 5.5 mit aktuellen Versionen von Podman und Cockpit erschienen.
SUSE geht mit ALP immutable. Dadurch wird die Existenzgrundlage von openSUSE Leap infrage gestellt. Wird openSUSE noch gebraucht oder reicht Tumbleweed aus?
SUSE ist im Wandel und openSUSE muss mit, denn sonst hat Leap keine Basis mehr. Dem Projekt stehen spannende Zeiten bevor.
openSUSE Leap 15.5 ist als Wartungsrelease erschienen. Obwohl es mit Leap 15.6 eine Verlängerung geben wird, scheint die Zukunft von Leap ungewiss.
openSUSE vergibt neue Namen für seine Desktop-Varianten von MicroOS. Die GNOME-Version trägt den Namen Aeon, die Plasma-Variante heißt künftig Kalpa.
Der in Entwicklung befindliche neue SUSE-Installer wurde auf den Namen Agama getauft. Er ist Dienste-basiert und erhält neben der CLI-Steuerung auch ein Web-Interface.
Der dritte Prototyp zu SUSE ALP setzt den Schwerpunkt auf Datensicherheit. Dazu dient unter anderem Full Disk Encryption zusammen mit TPM.
Das Distributionsmodell von Linux ist im Wandel. Linux Enterprise, allen voran Red Hat und SUSE, wollen ihren Kunden stabilere und sicherere Distributionen bieten.
Die erste Beta-Version von openSUSE Leap 15.5 aktualisiert hauptsächlich die Paketbasis. Die am 7. Juni erwartete stabile Version könnte die letzte Ausgabe von openSUSE sein, wie wir es kennen.
Der von openSUSE entwickelte D-Installer soll einmal alle Produkte von SUSE über ein Web-Interface installieren können. Die neue Version beherrscht nun LVM und LUKS2.