Debian GNU/Linux 11 hat ein viertes Point-Release erhalten.
Debian GNU/Linux 11 hat ein viertes Point-Release erhalten.
Das Ende der Unterstützung für Debian GNU/Linux 9 »Stretch« ist gekommen. Die derzeit als »Oldstable« geführte Veröffentlichung erhält keine Updates mehr.
Debian Stable ist eine solide Basis für die junge Distribution SpiralLinux, das mit seiner Vorkonfiguration weit über das von Debian gewohnte Maß hinausgeht.
Die anonymisierende Distribution Tails 5.0 und die NAS-Software OpenMediaVault 6 haben ihre Basis auf Debian 11 »Bullseye« umgestellt.
Repositories aus dritter Hand sind umstritten. Wer sie dennoch will, findet in dem Tool deb-get ein Helferlein, das Installation und Schlüsselablage automatisch erledigt.
Das Debian-Release-Team hat die vorläufigen Termine für den Freeze zu Debian 12 »Bookworm«bekannt gegeben. Der DPL berichtet über weitere Entwicklungen im Projekt.
Die Debian-Entwickler haben Jonathan Carter zum 3. Mal für ein Jahr zum Debian Projektleiter gewählt. Er will Debian in der 3. Amtszeit einen formalen Rahmen geben.
Debian-Entwickler Steve McIntire strebt in einem Blogeintrag eine offizielle Grundsatzentscheidung zum Thema unfreier Firmware an.
Das Release-Team des Debian-Projekts hat am Wochenende die Zweige Oldstable und Stable aktualisiert. Die neuen Versionen heißen Debian 10.12 und Debian 11.3.
Wie in jedem Jahr wählt Debian im Frühjahr einen Projektleiter. In diesem Jahr stehen drei Kandidaten bereit, darunter auch der Amtsinhaber, der eine 3. Amtszeit anstrebt.