Das soeben veröffentlichte Debian 12 »Bookworm« bringt keine Unterstützung für das alternative Paketformat Flatpak mit. Diese ist jedoch schnell nachinstalliert.
Das soeben veröffentlichte Debian 12 »Bookworm« bringt keine Unterstützung für das alternative Paketformat Flatpak mit. Diese ist jedoch schnell nachinstalliert.
Flathub hat im Rahmen des generellen Redesigns eine neu gestaltete Webseite erhalten, die einen besseren Überblick über viele Aspekte der dort verfügbaren Flatpaks gewährt.
Seit letztem Jahr arbeiten Entwickler an der Umwandlung von Flathub in einen distributionsübergreifenden Store, der auch ein Bezahl- und Spendenmodell bietet.
Canonical verbannt Flatpak von den Images der Ubuntu-Varianten und zementiert damit das hauseigene Snap-Format zugunsten einer uniformen Paketauswahl.
Verifizierte Apps sollen helfen, Flatpaks, die direkt vom Entwickler auf Flathub hochgeladen werden, zu kennzeichnen. Die Auszeichnung sagt nichts über die Qualität oder Sicherheit der App aus.
Flatpaks installiert man am schnellsten über die Kommandozeile. Wer die scheut, findet in Flatline eine hilfreiche Browser-Erweiterung für Flathub.
Die »Zukunft von Fedora« will Silverblue sein. Wie fühlt sich diese Zukunft rund um Flatpaks und Container im Alltag eines Desktopanwenders an?
Flatpak 1.10 bringt ein neues Repository-Format, das künftige Erweiterungen von Flathub um weitere Architekturen erleichtert.
Musik-Anwendungen und Video-Editoren als Flatpak unter Linux können nun auch die als VST-Plugins bekannten Erweiterungen nutzen.
Flatpak-Entwickler Alex Larsson hat sich kurz nach der Veröffentlichung von Flatpak 1.0 zu den Zielen des distributionsunabhängigen Paketsystems geäußert.