openSUSE vergibt neue Namen für seine Desktop-Varianten von MicroOS. Die GNOME-Version trägt den Namen Aeon, die Plasma-Variante heißt künftig Kalpa.
openSUSE vergibt neue Namen für seine Desktop-Varianten von MicroOS. Die GNOME-Version trägt den Namen Aeon, die Plasma-Variante heißt künftig Kalpa.
Die auf Devuan basierte Multimedia-Distribution AVMultimedia wurde in Version 2023/V an das SteamDeck angepasst.
Geht es nach einem aktuellen Vorschlag von Fedoras KDE-Maintainer Neil Gompa, dann werden der KDE-Spin und Kinoite mit Plasma 6 ohne X11 erscheinen.
Alles neu macht der Mai. So ändert sich auch das Konzept des GnuLinuxNews-Podcasts, der seit Kurzem unter dem Titel »Captain it’s Wednesday« firmiert.
Passwörter sind notorisch unsicher, umständlich in der Handhabung und vielen Angriffsvektoren ausgesetzt. Das neue Passkey-Verfahren soll das ändern.
Die Runderneuerung von Thunderbird schreitet weiter voran. Gerade wurde nach über 20 Jahren ein neues Logo für den E-Mail-Client vorgestellt.
Mit Fedora 39 wächst im Oktober 2023 die Zahl der offiziellen unveränderlichen Varianten mit Fedora »Onyx« auf der Basis des Budgie-Desktops auf insgesamt vier.
Ein Display-Manager ist so etwas wie das Gesicht einer Distribution. Bei KDE Plasma wird bevorzugt SDDM verwendet. Er könnte mit Plasma 6 ein KDE-Projekt werden.
Noch steckt Plasma 6 in einer frühen Phase der Entwicklung. Wer den weiteren Fortgang nachvollziehen möchte, kann dies jetzt mit KDE neon Unstable tun.
Microsoft hat die Bundes-IT fest im Griff, die Kosten steigen jährlich auf mittlerweile 209 Millionen für das Jahr 2022. Ein Ende der Abhängigkeit ist nicht in Sicht